Wie Sachsens CDU die Niederlage von 2017 ausbügeln will

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Erstmals soll der Ostbeauftragte Wanderwitz die Landesliste zur Bundestagswahl anführen. Die Antwort auf die K-Frage könnte die Kür überlagern.

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33 Kommentare
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  • 6
    0
    Dorpat
    17.04.2021

    Die Überschrift lautet: Wie die CDU die Niederlage von 2017 ausbügeln will...

    Die einzige dazu verwertbare Zeile im Artikel ist, dass "die Brandmauer zur AfD steht".
    Inhaltslose CDU-Politik ohne Aussagen, wie sie seit Jahren gegenüber der AfD und den Bürgern betrieben wird.

    Ich hoffe, dass es viele Wähler inzwischen verstehen.

  • 17
    1
    Malleo
    16.04.2021

    Wenn Herr Dierks der AfD ins Stammbuch schreibt, dass sie weder bürgerlich noch konservativ sei, entgegne ich ihm: ...und die CDU ist ein Schiff ohne Kiel mit einem sächsischen Möchte-gern- Kapitän wie Wanderwitz am Ruder.
    In der Medizin sagt man ob der Wirkung dieses Mannes wohl Placebo.
    Noch einmal zum Verstehen.
    Konservative haben seit langen in der CDU eine befristete Arbeitserlaubnis.
    Diese Truppe ist einfach nicht mehr wählbar.

  • 29
    2
    HEIMAT2021
    16.04.2021

    Bei dem Lesen des Artikels stelle ich wieder fest, daß einige "Parteianalysten" nur das sehen und hören wollen was in ihre vorgegebene Strategie passt. Wenn hier nicht irgendwann ein Umdenken kommt wird das "Aufwachen" ev. Schmerzvoll sein. Vorgemacht hat es die SPD mit Frau Nahles was auch in der Nachfolge nicht verbessert wurde.Die strategischen Fehlentscheidungen am deutschen Volk kann man nicht einfach mit Gruene und AFD entschuldigen. Wenn es gepasst haette waeren diese Parteien nicht so stark geworden. Die bisherige Regierung macht es sich zu einfach und wacht hoffentlich noch vor der grossen Wahl auf, auch ein Herr Wanderwitz...