Wolf verirrt sich mitten in Riesa

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein Autofahrer filmt das Tier bei der Flucht auf ein eingezäuntes Betriebsgelände. Dort hat es sich offenbar erst einmal versteckt. Und nun?

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    GrauerWolf
    16.03.2021

    Eine Anmerkung nachdem die Situation heute gut ausgegangen ist:
    Kam der Autofahrer nicht auf die Idee, dass erst die Verfolgung diesen Wolf, übrigens einer streng geschützten Tierart, diesen in eine gefährliche Situation gebracht hat? Würde er genauso einen 250 kg schweren Keiler in der Stadt verfolgen? Pure Sensationslust, einmal ganz vorn auf Facebook mitspielen?
    Aber diesem Zeitgenossen sei gesagt, dass sein Vorgehen absolut ungebildet ist und gegen §§ 44 Abschnitt 1 Nr. 1 des BNatSchG verstößt. Nach §§ 44 Abschnitt 1 Nr. 1 BNatSchG ist es verboten, wildlebenden Tieren der besonders und der streng geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten. (Zugriffs-, Störungs- und Lebensstättenschutz) Das kann mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren geahndet werden. Auch wenn der Täter leichtfertig nicht erkennt, dass er es mit einer geschützten Art zu tun hat, droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.
    Meint Ihr Grauer Wolf