Erzgebirger decken sich mit Kaffee und Zigaretten ein

Nachdem weite Teile Tschechiens zum Corona-Risikogebiet erklärt wurden, herrschte am Freitag mehr Andrang zwischen Bärenstein und Vejprty. Viele befürchteten, dass auch der Bezirk Ústecký bald nicht mehr so einfach besucht werden kann. Sie sollten Recht behalten.

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66 Kommentare
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  • 7
    7
    Lesemuffel
    26.09.2020

    Wird auch das Toilettenpapier wieder knapp?

  • 18
    12
    ralf66
    26.09.2020

    Ich möchte wissen wer hier auf die Idee kommt ohne mal seine Meinung dazu zu schreiben massig rote Daumen zu vergeben.
    Übrigens stimme ich @StefanKeil's Kommentar voll zu.
    Im Frühjahr haben die Tschechen mit Ihrer Grenzschließung völlig überspannt reagiert und jetzt macht unser Staat die Grenze dicht, denn diese Maßnahme Tschechien als Risikogebiet einzustufen kommt einer solchen Grenzschließung gleich, denn wenn ich im Böhmischen nur mal eine Rundfahrt oder Wanderung ohne Kontakt zu anderen machen will muss ich14 Tage in Quarantäne oder einen gültigen negativen Testnachweis bringen, den ich bei einem Tagesausflug nicht erbringen kann.
    Ich habe im Frühjahr dieses Jahres gut und gerne einige staatlichen Maßnahmen zur Coronabekämpfung verstanden, habe aber immer bei mir gedacht, was wird wenn wieder gelockert wird, denn ewig lassen sich diese Maßnahmen wirtschaftlich und und auch im gesamten öffentlichen Leben nicht aufrechterhalten, wenn das Virus dann nicht weg ist muss es sich ja wieder ausbreiten.
    Genau da sind wir jetzt, es wurde gelockert und jetzt geht es langsam wieder los das Fazit ist, man kann nicht ständig im Wechsel einschränken dann wieder lockern weil sich so das Virus nicht bekämpfen lässt, wichtiger wäre, wenn sich alle rücksichtsvoll verhalten, die Schutzmaßnahmen wie Mundschutz tragen, Hygiene einhalten und die Sicherheitsabstände einhalten, große Menschenansammlungen vermeiden.
    Ich denke jetzt eher, man sollte die Sache ihren Lauf lassen, sich eigenverantwortlich schützen egal wie sich die Fallzahlen entwickeln wird man mit Einschränkungen und Verboten keine dauerhafte Lösung erhalten.

  • 39
    9
    Kofmich
    26.09.2020

    Es ist erschreckend was in Zeiten von Corona manch einer für Prioritäten setzt. Hauptsache Zigaretten und tolle Nägel. Mein Gott das sind doch nur Luxus Probleme. Wie krank ist die Menschheit. Fern ab jeglicher Realität.

  • 26
    29
    StefanKeil
    26.09.2020

    Leider gibt es in Sachsen keine Möglichkeiten für den kleinen Grenzverkehr.In Bayern oder NRW zu den dortigen Nachbarn ist das möglich-bis 48 Stunden gibt es keine Quarantäne oder Testpflicht.
    Das heißt Bayern dürfen nach Tschechien zum Tanken und einkaufen Sachsen nicht.Danke liebe Staatsregierung.

  • 21
    27
    ralf66
    25.09.2020

    Das ist doch völliger Unsinn, was macht jetzt hier seitens des RKI und des deutschen Außenministerium macht, was ist mit den tschechischen Pendlern, die können wohl kein Corona einschleppen, verlangt man von ihnen auch einen gültig negativen Coronatest, denn in Quarantäne nützen sie keinem deutschen Unternehmer etwas oder bekommen die gar kein Corona?

  • 44
    15
    censor
    25.09.2020

    Naja, wenigstens haben die Deutschen den Tschechen nicht noch das Klopapier und die Nudeln weggekauft. ;-)