Früher einzahlen für später mehr Rente

Wer vorzeitig in Rente geht, muss lebenslang Abzüge in Kauf nehmen. Die lassen sich mit Sonderzahlungen ausgleichen. Das Modell ist flexibel, lohnt sich aber nicht für jeden.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    Julk1988
    09.08.2020

    @ Steuerzahler vielleicht Risiko? Klar wenn sie jetzt zb. 30.000€ einzahlen und morgen sterben haben sie halt den Zonk gezogen und die Rentenkasse ihr Geld ohne Gegenleistung. Aber vielleicht werden Sie auch 110 Jahre alt. Dann wäre das vielleicht ihre beste Investition. Deswegen ist es auch ihre Entscheidung ob sie dieses Risiko der Investition tätigen oder nicht.

  • 3
    0
    tbaukhage
    09.08.2020

    @Steuerzahler: Am besten fragst Du einen unabhängigen Steuerberater. Mein Mann und ich waren bei einer solchen und haben uns zu Fragen, wie man in die Rente kommt, zu einem vorgezogenen Renteneintritt, zur Flexi-Rente, zu freiwilligen Einzahlungen in die Rentenkasse und zu vielen anderen Dingen beraten lassen. Außerdem wurden unsere Rentenunterlagen geprüft und im Falle meines Mannes auch vervollständigt. Natürlich hat die Rentenberaterin dafür ein (überschaubares) Honorar verlangt - das war uns die Gewissheit, unsere Rentenunterlagen vollständig zu haben, aber wert.
    Es gibt hier in SN nur eine Handvoll unabhängiger Rentenberater, man wird also relativ schnell fündig im Netz. Die beiden, mit denen wir zu tun hatten (einer aus der Nähe von DD, eine hier aus der Region) waren Experten auf ihrem Gebiet.

  • 9
    4
    Steuerzahler
    09.08.2020

    Und wie sieht die Rechnung aus, wenn der Einzahler frühzeitig oder sogar vor Rentenantritt verstirbt? Wer hat dann den Nutzen davon?

  • 17
    2
    MichaelSchneider
    09.08.2020

    Die Formulierungen "lebenslang Abschäge in Kauf nehmen müssen" oder "einbüßen" sind nach meiner Sicht bzw. Rechnung irreführend.
    Wer früher in Rente geht, erhält zwar monatlich entsprechend weniger ausgezahlt, aber deswegen nicht weniger Rente - denn je früher er in Rente geht, umso mehr monatliche Auszahlungen erhält er schließlich.