Mertesacker schließt Rückkehr nach Deutschland nicht aus

Ex-Nationalspieler Per Mertesacker schließt eine Rückkehr in sein Geburtsland nach seinem Engagement als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim englischen Fußball-Spitzenklub FC Arsenal nicht aus. "Ich könnte mir irgendwann vorstellen, als Manager zu arbeiten. Deutschland ist da natürlich ein Thema, zumal sich die Familie dort sofort sehr wohl fühlen würde", sagte der Weltmeister von 2014 in einem Interview mit der Kreiszeitung Syke.

Der 33-Jährige hatte seine aktive Karriere bei den Gunners im Sommer beendet, seine neue Tätigkeit nimmt er am 1. September auf. Mertesacker weiter: "Ich brauchte einfach diese Pause, um mich zu erholen und einen klaren Schnitt zu haben."

Eine Woche vor seinem Jobwechsel bei den Londonern sitzt der einstige Innenverteidiger am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim Nordduell zwischen seinen beiden ehemaligen Klubs Werder Bremen und Hannover 96 als Ehrengast auf der Tribüne des Weserstadions. Dabei wünscht sich Mertesacker einen Sieger: "Ich will kein Unentschieden sehen. Ich möchte, dass eine Mannschaft gewinnt - und das bitte verdient."

Das offizielle Abschiedsspiel für den Niedersachsen ist für den 13. Oktober (15.30 Uhr) terminiert. Dann trifft in der Hannoveraner WM-Arena am Maschsee das Team "Mertes 96-Freunde" auf das Team "Pers Weltauswahl". Die Erlöse dieser Partie sollen an die Per-Mertesacker-Stiftung sowie die Nachwuchsabteilung des TSV Pattensen, Mertesackers Jugendverein, gehen.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...