Liveticker: Niners vergeben erste Chance auf Aufstieg in Basketball-Bundesliga

19.19 Uhr: Das war es aus Hamburg. Die Niners verlieren mit 96:98. Es war heute nicht der beste Tag der Chemnitzer, wohingegen sich die Hamburger im Vergleich zu den ersten drei Spielen deutlich gesteigert haben. Jetzt gilt es am Dienstag. Spiel Nummer fünf im Playoff-Halbfinale. In der Hartmannhölle. Wer dort gewinnt, steigt auf. Die 300 Chemnitzer, die heute mit in Hamburg waren, machen sich jetzt schon mal auf den Weg dorthin. Und feiern gerade ihre Mannschaft. Liebe Basketballfreunde - wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen Euch erst einmal ganz viel Ruhe.

19.18 Uhr: Soooooooo irre. Mit der Schlusssirene wirft Matt Vest beim Stand von 96:98 aus Sicht der Chemnitzer von der Dreierlinie. Der Ball fällt nur auf den Ring. Ich mag diesen Ball nicht.

19.17 Uhr: Noch 5 Sekunden. 97:96. Nach Dreier Ivan Elliott. Ich lern schon mal Tippen mit dem großen Zeh.

19.12 Uhr: Hmmmmm. Immer noch 22 Sekunden. Nur noch 94:90. Auszeit Hamburg. Also wenn die Niners das Ding noch drehen, schreibe ich den nächsten Liveticker mit den Füßen. Versprochen.

19.08 Uhr: 88:93 aus Sicht der Niners. Noch 23 Sekunden. Habe ich hier zu früh den Kopf ins Parkett gesteckt? Auszeit Hamburg. Wenn die Niners jetzt alle nach vorn rennen, den Ball klauen und die Luft rauslassen, gibt es vielleicht ein Wiederholungsspiel.

19.05 Uhr: Schlussphase. Im Gästeblock werden tapfer die Fahnen geschwenkt. Als Warnung für Dienstag wahrscheinlich. Hier steht es 92:83. Datt wird nix mehr.

19 Uhr: Letzte Minute. 90:81. Tipp von hier: Kümmert Euch schnell um Karten für Dienstag. Es wird wohl zum alles entscheidenden Spiel kommen. Müssen.

18.59 Uhr: Vielleicht liest der Basketballgott ja doch mit. Noch eine Minute und 30 Sekunden. 88:81. Für die anderen.

18.58 Uhr: Nicht gut. Hamburg erhöht auf 84:79, weil die Niners vorn wieder nicht treffen.

18.56 Uhr: Auszeit Towers. Der Hallensprecher ruft "Hamburg". Die Halle antwortet "Chemnitz". Sachen gibt's.

18.55 Uhr: Crunchtime. Noch dreieinhalb Minuten. 82:78. Hektik. Spannung. Basketball eben.

18.53 Uhr: Noch vier Minuten. 80:78 für Hamburg. Wer in den kommenden Ticker-Meldungen etwas Unparteiisches erwartet, wird enttäuscht.

18.51 Uhr: Die Hamburger Spieler fordern ihre Fans auf, sich zu erheben. Die ziehen wirklich alle Register. Malte Ziegenhagen hat sich wehgetan. Steht aber wieder. Ohne Aufforderung der Hamburger.

18.49 Uhr: Noch fünf Minuten zu gehen. Es steht 80:75 für Hamburg. Auszeit Chemnitz. Lieber Basketballgott - aber der hat bestimmt schon genügend Wünsche zu bearbeiten gerade.

18.47 Uhr: Zwei Freiwürfe für Hamburg, zwei davon drin. 78:75 und Ballbesitz Hamburg.

18.45 Uhr: Die Schiedsrichter pfeifen sehr gern Offensivfouls gegen die Niners. Das ist ärgerlich. Noch sechs Minuten.

18.44 Uhr: Nur noch einer. 76:75 für Hamburg. Chemnitz ist da.

18.42 Uhr: Dreier für Hamburg, 76:72. Die Halle kocht. Noch acht Minuten.

18.38 Uhr: Zuschauerzahl: 3400. Ausverkauft. Ist jetzt aber völlig zweitrangig. Schlechter Start für die Niners ins letzte Viertel. 73:70 für Hamburg. Auszeit Chemnitz. Schnaps hilft hier auch nicht mehr, um die Nerven zu beruhigen.

18.34 Uhr: Die Chemnitzer Fans sind wieder da. Ihre Lieblinge vermitteln so langsam das Gefühl, dass sie doch schon heute aufsteigen wollen. Das wird honoriert. 67:69 aus Sicht der Niners. Halt!!!! 70:69 für die Niners. Matt Vest mit der Sirene. Pause. Ich kann nicht mehr. Muss aber. Gleich geht's weiter.

18.30 Uhr: Ziiiiiiiiiiegenhagen. Dreier. 63:66 aus Sicht der Niners. Gegenzug 68. Punkt für Hamburg. Und die Chemnitzer Bank kassiert ein technisches Foul wegen zu deutlich geäußerter Unzufriedenheit. Langweilig ist es hier nicht.

18.27 Uhr: Das Kuriose an dem Spiel: Obwohl Hamburg gut ist und obwohl die Niners nicht gut sind, fehlen nur sechs Zähler zum Ausgleich. Und es wird ruppiger auf dem Parkett. Frau Schönherr übrigens ist nicht mehr zu sehen. Wahrscheinlich sitzt sie auf der Stehtribüne vor lauter Anspannung. 64:58 für Hamburg. Noch 2:44 Minuten in Viertel drei.

18.24 Uhr: Wieder nix in der Offensive. Ballverlust. Niners-Trainer Pastore springt aus dem Korsett. Dann muss es echt schlecht laufen.

18.23 Uhr: Jetzt kommt ein bisschen Pfeffer ins Spiel. Basketballgott Ziegenhagen gerät in seiner unnachahmlichen Art mit einem Hamburger zusammen, der wie vom Blitz getroffen zu Parkett geht. Vielleicht ist das ja ein "Hallo wach". Erst einmal gibt es aber drei Freiwürfe für Hamburg. Es steht 64:55. Noch vier Minuten im dritten Viertel.

18.19 Uhr: Die Taktik der Niners ist entlarvt. In zwei der drei bisherigen Playoff-Spiele war immer ein Team klar besser, ehe das andere aufdrehte und gewann. Clever. Aber so langsam müssten sie dann mal … 61:53 für die Towers.

18.16 Uhr: Was hier irgendwie fehlt, ist eine Initialzündung. Irgendeine Aktion, welche die Chemnitzer ins Spiel zurückholt. Welche sie kämpfen lässt. Denn es steht doch nur 57:51 für die Hamburger.

18.12 Uhr: Ganz nebenbei: Viele Menschen, draußen Sonnenschein, viel Adrenalin, viel Schweiß. Es ist sehr warm in der Arena. Für die Spieler auf dem Parkett eine zusätzliche Belastung.

18.10 Uhr: Nein, es wird nicht wirklich besser. Die Niners treffen auch freie Würfe nicht. Hamburg zieht auf 57:47 weg. Im Gästeblock macht sich so ganz langsam ein wenig Ernüchterung breit. Oder ist das nur Luftholen für den Endspurt?

18.06 Uhr: Die Gastgeber ihrerseits sprechen vom besten Spiel der Towers in dieser Saison. Weiter geht's.

18.05 Uhr: Die Mannschaften sind wieder auf dem Parkett, gleich geht es weiter. Die Chemnitzer Fans wissen noch nicht so recht, was sie vom Spiel halten sollen. "Da muss mehr kommen", sagen sie. Wir bleiben gespannt.

17.55 Uhr: Vor der Halle genießen die Hamburger Fans die Sonne. Man ist sich einig, dass das heute klappt mit dem Sieg. Der nicht ganz unparteiische Autor dieser Zeilen wettet dagegen.

17.52 Uhr: Halbzeit in Hamburg. Die Niners liegen mit 45:53 hinten. Das ist nichts im Basketball. Und trotzdem: Von den Niners muss mehr kommen, wenn sie schon heute den Aufstieg klarmachen wollen. Und jetzt beruhigen sich erstmal alle wieder. Die nächsten zwei Viertel kommen nämlich bestimmt. Bis gleich.

17.47 Uhr: Auszeit Chemnitz eine Minute vor der Halbzeitpause. Hamburg führt 49:43. Und das zurecht.

17.45 Uhr: Kritische Phase für die Niners. Viele Fouls werden gegen sie gepfiffen, die Würfe verfehlen das Ziel. Noch eineinhalb Minuten bis zur Halbzeit. 45:38 für Hamburg.

17.41 Uhr: Auszeit Hamburg. 41:37 für die Towers. Bei den Gästen stimmt die Trefferquote noch nicht ganz, auch in der Defensive packen sie noch nicht so zu, wie es sein sollte. Aber was sind schon vier Punkte im Basketball? Weiter geht's.

17.38 Uhr: Damit wir uns richtig verstehen: Die Vereinschefin macht weder Maniküre noch kaut sie unentwegt auf ihren Fingern herum. Aber manchmal schon. Ist ja auch bissel spannend hier. Und verdammt laut. So mancher Angler an der Elbe wird sich wohl bald beschweren kommen, dass ihm die Fische abhauen wegen des Krachs. Hamburg führt 41:37.

17.36 Uhr: Während Präsidentin Schönherr im Fanblock ihren Fingernägeln ein neues Design verpasst, fiebert die männliche Riege der Vereinsführung angespannt sitzend mit. Die sind ganz offensichtlich zu nervös zum Stehen. Spielstand: 39:36 für Hamburg. Noch vier Minuten im zweiten Viertel.

17.31 Uhr: Dreier Ivan Elliott, 35:33 für die Niners. Auszeit Hamburg. Herzinfarktgefahr.

17.30 Uhr: Wer die Baldriantropfen noch nicht neben sich hat, hole sie bitte spätestens in der Halbzeitpause. Hier stehen sich zwei richtig starke Mannschaften gegenüber. Unter beiden Körben geht es hoch her. Das wird noch dramatisch. Spielstand nach vier Minuten im zweiten Viertel: 33:32 für Hamburg. Dem Hallensprecher versagt erstmals die Stimme.

17.25 Uhr: 30:30. Die Niners sind wieder dran. Gegen die im Vergleich zum Freitag-Spiel deutlich verbesserte Hamburger Defensive tun sie sich aber noch immer schwer.

17.22 Uhr: Start ins zweite Viertel. Jetzt stehen auch die anderen Vorstandsmitglieder der Niners vor ihren Sitzschalen. Wie die mitfiebern, entscheidet hier kein Ordner. Spielstand: 27:21 für Hamburg.

17.18 Uhr: Mit 21:25 aus Sicht der Niners geht es in die erste Viertelpause. Präsidentin Schönherr bleibt standhaft.

17.17 Uhr: Auch nicht schlecht. Niners-Präsidentin Micaela Schönherr hält es nicht mehr auf ihrem Sitzplatz - sie steht. Das wiederum gefällt einem Ordner nicht. Die Chefin steht jetzt im Gästeblock.

17.14 Uhr: Besonders offensiv klemmt bei den Niners noch die Säge. Zu viele zu einfache Ballverluste. Coach Pastore nimmt beim 16:21 aus Sicht der Gäste die erste Auszeit.

17.12 Uhr: Erstmals auf dem Parkett: Malte "Basketballgott" Ziegenhagen. Die Fans feiern das. Ergebnistechnisch geht es weiter hin und her. 19:16 für Hamburg. Noch drei Minuten im ersten Viertel.

17.09 Uhr: 5 Minuten rum, 14:11 für Hamburg. Enges Spiel.

17.06 Uhr: Eskalationsstufe 2, als Kavin Gilder-Tilbury zwei Dreier für Chemnitz verwandelt. Auf der anderen Seite trifft auch Beech von der Dreierlinie. Den mögen sie bei den Niners nicht so dolle. Er war es, der beim 81:79 der Hamburger vergangene Woche den entscheidenden Dreier in der letzten Sekunde verwandelte.

17.02 Uhr: Jonas Richter sorgt mit den ersten zwei Punkten für die erste Eskalation bei den Niners-Fans. Freunde, was soll hier erst los sein, wenn das mit dem Aufstieg klappt?

17 Uhr: Okay. Es ist so laut wie in der Hartmannhalle. Das liegt aber an den Gästefans. Es geht los. Die Niners starten mit Voigtmann, Matthews, Gilder-Tilbury, Wank und Richter.

16.57 Uhr: Hamburg ist erwacht. Es ist fast so laut wie bei Heimspielen der Niners in der Hartmannhölle. Aber nur fast.

16.54 Uhr: Es geht los. Die Chemnitzer Aufstellung wird verlesen. Die Gästefans sind lauter als der Hallensprecher.

16.52 Uhr: Verkehrte Welt. Die eigentlich zurückhaltenden Hanseaten aus Hamburg stimmen sich auch so langsam etwas lauter auf das Spiel ein. Und ein Argentinier - seine Landsleute sind ja nun wirklich für ihr Temperament bekannt - sitzt seelenruhig auf der Bank. Niners-Chefcoach Rodrigo Pastore ruht in sich.

16.49 Uhr: Aber nicht nur der Gästeblock ist voll. Die gesamte Arena füllt sich. Mehr als 3400 Fans werden erwartet. Die Stimmungslage ist dabei anders als bei den euphorischen Niners-Fans. Die Hamburger sind eher skeptisch. Liegt aber vielleicht auch ohnehin in der Natur des Hanseaten.

16.45 Uhr: Die Mannschaften sind in der heißen Phase der Erwärmung. Und nicht nur die. Auch die Fans aus Chemnitz bereiten alles vor, um gleich zu Spielbeginn zu zeigen, wer hier heute aus ihrer Sicht gewinnen wird. Fahnen wehen schon, Banner sind vorbereitet. Die Anspannung steigt. Im Bus gab es den Gesang "Eines Tages wird's geschehen, da fahren wir zu Alba, um die Niners spielen zu sehen."

16.40 Uhr: In der Brust vieler Niners-Fans schlagen heute sicherlich zwei Herzen. Diejenigen, die mit nach Hamburg gereist sind, wollen natürlich mit den Spielern den Aufstieg feiern. "Ob ich dann am Montag zur Arbeit gehe, weiß ich noch nicht", sagte einer der Fans im Bus. Die Daheimgebliebenen hingegen werden es niemals laut sagen, aber eine Niederlage der Niners heute hätte für sie auch was. Denn dann könnte der Aufstieg mit einem Sieg am Dienstagabend in eigener Halle gefeiert werden - auch noch direkt vor dem Feiertag.

16.31 Uhr: Am vergangenen Freitag konnten die Chemnitzer - für viele Fans und Experten überraschend - sehr deutlich gegen Hamburg gewinnen. Beim 84:63 vor 3000 Zuschauern flog vor lauter Begeisterung fast das Dach von der Hartmannhalle. Unter den Zuschauern war dabei übrigens auch Basketball-Bundestrainer Henrik Rödl.

16.26 Uhr: In der Hauptrunde konnten die Niners zweimal gegen Hamburg gewinnen. In der heimischen Hartmannhalle hieß es 90:79, in Hamburg ließen sich die Chemnitzer auch von einem Feueralarm während des Spiels mit anschließender Zwangspause nicht aus der Ruhe bringen - sie gewannen Ende März mit 80:77. Der Chemnitzer Trainer Rodrigo Pastore warnte dennoch schon vor den Halbfinalspielen, dass die Towers der denkbar schwerste Gegner seien. "Als wir gegen sie gewonnen haben, hatten sie mit Verletzungsproblemen zu kämpfen", sagte der Argentinier. Und er sollte Recht behalten. Denn das erste Halbfinalspiel am Karsamstag gewannen die Niners erst nach einer furiosen Aufholjagd in der Schlussphase mit 87:81. Und in Hamburg gab es einen wahren Krimi, den die Gastgeber in der letzten Sekunde mit einem Drei-Punkte-Wurf für sich entscheiden konnten. 81:79 hieß es am Ende für die Towers.

16.22 Uhr: Die Ausgangslage: Die Niners haben die Hauptrunde der 2. Bundesliga als souveräner Tabellenführer beendet. Im Playoff-Viertelfinale ließ das Chemnitzer Team von Cheftrainer Rodrigo Pastore den Lions aus Karlsruhe keine Chance und gewann drei Spiele. Im Halbfinale kommt es zum Duell gegen die Hamburg Towers. Da es zwei Aufsteiger in die Bundesliga gibt, bedeutet der Einzug ins Finale der Playoffs gleichzeitig den Aufstieg. Gespielt wird in der Serie "Best of five" - wer also zuerst drei Spiele gewonnen hat, ist durch. Momentan steht es 2:1 für die Niners.

16.09 Uhr: Ein Wort wurde in den Fanbussen vermieden: Gotha. Denn gegen die Mannschaft aus dieser thüringischen Stadt standen die Niners vor zwei Jahren schon einmal ganz knapp vor dem Aufstieg. Nach Siegen in den ersten beiden Playoff-Halbfinals gab es dann aber noch drei Niederlagen - die letzte und entscheidende trotz Führung im letzten Viertel. Doch statt daran zurückzudenken, sind die Fans optimistisch. Dieses Mal soll es klappen, dass ab Herbst Teams wie Bayern München, Alba Berlin oder Brose Bamberg nach Chemnitz kommen.

15.58 Uhr: Moin moin aus Hamburg und herzlich willkommen im Liveticker zum vierten Playoff-Halbfinalspiel der Niners Chemnitz bei den Hamburg Towers. Mit einem Sieg in der Hansestadt können die Chemnitzer erstmals in ihrer Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Bundesliga klarmachen. Begleitet werden sie von rund 300 Fans, die schon vor einiger Zeit in Hamburg angekommen sind. Gespielt wird ab 17 Uhr in der Arena im Stadtteil Wilhelmsburg. Und das Kribbeln bei Fans und Spielern ist fast schon hörbar.

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    29.04.2019

    @hinterfragt: Das Spiel,. an dem Merkel teilnahm, wurde auch nirgendwo übertragen. Ist eben kein Fußball...

  • 0
    2
    Hinterfragt
    29.04.2019

    Man hätte ja Merkel zwischen die Zuschauer setzten können...

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    28.04.2019

    Ich hatte ja gehofft, dass der MDR vielleicht im TV oder Radio live überträgt, aber: nix. Würde ein sächsischer Fußballverein um den Aufstieg in die erste Liga spielen, würde das auf allen Kanälen übertragen und es wäre nicht halb so spannend.

    Danke, FP für den Liveticker! Jetzt Daumen drücken für Dienstag.



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