Häufige Notbetreuung

Stadt Auerbach genehmigt bisher 178 Anträge

Auerbach.

Die Stadtverwaltung hat bisher 178 von 220 Anträgen für eine Notbetreuung in Krippe, Kindergarten oder Hort bewilligt. Laut Mitteilung haben dies in der ersten Januarwoche die Eltern von 105 Kindern in Anspruch genommen. Der zuständige Fachbereichsleiter Knut Kirsten macht Unterschiede zwischen den Einrichtungen aus. Zum Teil betrage der Anteil der notbetreuten Kinder fast die Hälfte der Normalbelegung. "In diesem Fall ist das Ziel einer Notbetreuung in Frage zustellen", sagt er. Anspruch auf Notbetreuung besteht, wenn die Gefahr einer Kindeswohlgefährdung gesehen wird, der alleinige, beide Sorgeberechtigte oder auch nur einer in einem systemrelevanten Bereich arbeiten. Im Dezember hieß es, letztere Möglichkeit bestünde nicht mehr. Da musste die Verwaltung nachjustieren. Angesichts hoher Infektionszahlen appelliert Kirsten an Arbeitgeber, Eltern gegenüber großzügig zu sein, damit sie ihrer Betreuungspflicht nachkommen können. (suki)

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