"Jung kauft Alt:" Vogtländische Idee wird sächsische Politik

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2019 warb die Falkensteiner CDU für ein familienfreundliches Förderprogramm zur Erhaltung alter Bausubstanz. In diesem Monat soll es Realität werden - für den gesamten Freistaat Sachsen.

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11 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 10
    2
    Bautzemann
    16.03.2021

    Den Verfall der Gründerzeithäuser zu stoppen ist nicht nur guter Wille, sondern auch bitter nötig, um dem Verfall ganzer Stadtteile entgegen zu wirken. Nun wird in dem Artikel mit jeder Menge Geldsummen hantiert, die einem jungen Menschen mit Familie als hoch erscheinen mögen, aber in Wirklichkeit nur einen Tropfen auf den berühmten heißen Stein sind. Wer sich die stolzen Häuser des vergangenen Jahrhunderts genau ansieht, kommt an einer Grundsanierung vom Dach bis zum Keller nicht vorbei. Diese Baukosten gehen bereits in die Hundert Tausende Euro. Wie stellt sich die Politik, hier die Kommune, den Erwerb dieser Häuser vor? Wenn hier schon der Erwerbspreis sehr hoch ist, ist mit Sanierungskosten nicht viel Interesse zu erwarten. Wie wäre es, wenn mit den Darlehenserleichterungen, die Grunderwerbssteuer erlassen wird, die ersten 5 Jahre keine Grundsteuer erhoben wird, generell die hohen Nebenkosten des Hauserwerbs erlassen werden. Dann würden wir junge Familien erreichen und gewinnen.