Schanzenbauden-Wirt: Neues Lädchen als zweites Standbein

Die Zwangspause hat der Wirt der Schanzenbaude Rodewisch genutzt, um sich seinen Traum vom Spezialitätengeschäft zu erfüllen. Regionale Produkte sind dort Trumpf.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Interessierte
    30.11.2020

    Jetzt kann man nun nicht mehr ins Restaurant zum Essen gehen , aber man kann ins Restaurant zum Einkaufen gehen - als Familie

    Glühwein, Bratwurst und Gerichte zum Mitnehmen - gibt's auch in der "Weihnachtsmarkt-Bude" , die an den Adventswochenenden an der Schanzenbaude öffnet ..
    ( das ist auch eine gute Idee , diese "Buden" anderswo hinzustellen ..

  • 1
    0
    20Online20
    30.11.2020

    Ein zweites Standbein ist immer gut wenn es der Markt benötigt und angenommen wird.Die andere Seite ist aber das die Gastronomie neben Kurzarbeitergeld (fuer angemeldete Arbeitskräfte) auch einen erheblichen prozentualen Anteil des Vorjahresumsatzes von den Steuerzahler erhaellt und manche fuer Schliesszeiten mehr verdienen als zu Arbeitszeiten. Das erhalten manch andere Selbstständigen nicht! Aber klappern hat schon immer zum Handwerk gehoert..