Schönecker Bahnhofsstraße erhält neue Beleuchtung

Zahlreiche Bauarbeiten trotz Coronakrise: Früheres Milchhäuschen in Eschenbach nun Wanderer-Rastplatz

Schöneck.

Trotz der Coronakrise konnten in der Stadt Schöneck und den Ortsteilen in den vergangenen Wochen zahlreiche Baumaßnahmen realisiert werden, wie die Stadtverwaltung in einer Presseinformation mitteilte. Hier ein Überblick über die Maßnahmen.

Bahnhofstraße: Ein Kabeldefekt beschädigte die Straßenbeleuchtung zwischen ehemaligem Kinderkurheim und früherem Bahnhofsgebäude derart, dass anstatt einer Reparatur eine komplette Neuverkabelung erfolgen musste und teilweise neue Lampen gesetzt wurden. Die Maßnahme konnte mit einer Leader-Förderung umgesetzt werden. Für den grundhaften Ausbau der Straße wurde zwischenzeitlich die Planung durch ein Ingenieurbüro beauftragt. Das ist Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln.

Eschenbach: In der Ortsmitte von Eschenbach ist ein kleines Schmuckstück entstanden. Das als früheres Milchhäuschen bekannte Gebäude wurde mittels Leader- Fördermittel zu einem Rastplatz für Wanderer ausgebaut.

Gunzen: Nach dem Brand im November 2019 im ehemaligen Gemeindeamt Gunzen wurde das geschädigte Gebäude entkernt. Mit Freigabe der Sanierung durch den Versicherer wurden zunächst neue Deckenbalken eingebaut.

Stadtpark: Extra für die Feier zum Jubiläum 650 Jahre Stadtrecht sollte der Pavillon im Stadtpark schick gemacht werden - neue Fenster, frischer Anstrich und Bildgestaltung. Auch wenn das Jubiläum 2020 coronabedingt nicht gefeiert werden kann, erhält die Bühne trotzdem ein neues Aussehen.

Schilbach: Fördermittel aus dem Leader-Programm machten es möglich, dass die Straße Am Heim grundhaft ausgebaut wurde. Berücksichtigt wurde dabei auch , dass Teile der Straße, die zum historischen Gutshof führt, wieder gepflastert wurden.

Stadtteich: In Eigenleistung des Bauhofes wurde bereits im Herbst der Stadtteich an der Falkensteiner Straße entschlämmt. Zur Sicherung des Uferbereiches wurde das Schlämmmaterial einplaniert, und konnte über die Wintermonate "ausbluten". Der nunmehr eingebrachte Grassamen soll mit frischem Grün ebenso Besucher erfreuen wie zehn Seerosen im Stadtteich mit ihren Blüten. (tm)

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