Wegen Betruges vor Landgericht

Zwickau/Falkenstein.

Mit einem Mammutprozess befasst sich das Landgericht Zwickau diese Woche: Am morgigen Dienstag wird dort das Berufungsverfahren gegen einen 29-Jährigen wegen gewerbsmäßigen Computerbetruges fortgesetzt. Der Mann war Angestellter eines Raiffeisen-Marktes in Falkenstein. 2016 soll er in etwa 100 Fällen betrogen haben, indem er den Wert von angeblich zurückgegebenen Warengutscheinen an sich selbst auszahlte - Schaden rund 32.000 Euro. Das Amtsgericht Auerbach hatte den Mann in erster Instanz zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. (bap)

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