Zoff ums Birkhuhn: Ministerium räumt Versäumnisse ein

Während der seltene Vogel im Erzgebirge und Vogtland auszusterben droht, wird in Dresden über drei verschiedene Artenhilfsprogramme diskutiert. Ein Chefbiologe der Behörde verspricht Besserung.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Tauchsieder
    15.11.2018

    Ein Minister der aus der Landwirtschaft stammt und dem Forst sehr zugeneigt ist, was soll da schon der Naturschutz erwarten. Dann noch solche Sprechblasen eines Ministeriumsangestellten -" .. Thomas Gröger, zuständiger Biologe im Umweltministerium ..... was seit zehn Jahren unabhängig ..... alles an Sofortmaßnahmen für die seltene Raufußhuhnart in Sachsens Kammregionen getan worden sei .."-. Fazit, scheinbar viel zu wenig !!!
    Was einem noch zu denken gibt, einem förmlich süß-sauer aufstößt, dass es ausgerechnet auf Antrag der "Linken" zu einer Anhörung kam und nicht auf Antrag der "Grünen". Die waren wahrscheinlich gerade im Hambacher Forst oder in irgendeinem sächs. Tagebau untergetaucht, oder stellten neue CO² Rechenmodelle auf.
    So etwas kommt dabei heraus, wenn man Jahre lang mit denen da "oben" kungelt, am Geldtopf des Staates hängt. Damit hat man sich erpressbar gemacht und seine Unabhängigkeit an der Garderobe abgegeben.

  • 2
    2
    Tauchsieder
    15.11.2018

    - Ein Minister der aus der Landwirtschaft stammt und dem Forst sehr zugeneigt ist, was soll da schon der Naturschutz erwarten. Dann noch solche Sprechblasen eines Ministeriumsangestellten >Thomas Gröger, zuständiger Biologe im Umweltministerium ..... was seit zehn Jahren unabhängig ..... alles an Sofortmaßnahmen für die seltene Raufußhuhnart in Sachsens Kammregionen getan worden sei .....



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