Neues Müllsystem: Kreis droht Gastwirtin mit 50.000 Euro Strafe

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Bisher war das Hauptproblem der Handelshaus-Chefin, genügend gutes Personal zu finden. Im Januar gab es jedoch eine Müll-Reform im Vogtland - seitdem ist der Abfall ihr Hauptproblem.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Tauchsieder
    15.03.2019

    Toller Vorschlag zum Kampftag der Klimatologen.
    Die Veganer vielleicht "163....", die Nachbarn eher nicht.

  • 4
    0
    1635769
    15.03.2019

    Hier die ökologische Lösung: Bioabfall in den Hof werfen bis er zu Biogas fürs betreiben der Küche vergoren ist. Die Veganer wird es freuen.

  • 4
    3
    cn3boj00
    08.03.2019

    Nein @Tauchsieder ich will dem nichts positives abgewinnen! Wenn Behörden Bürger verar...en und auch noch falsch beraten gehört das angeprangert.
    Aber letztlich soll ja ein Problem gelöst werden, und da hift eben meckern allein nicht weiter.

  • 6
    0
    Tauchsieder
    08.03.2019

    Alles richtig "cn3.....", aber bitte nicht versuchen diesen Schwachsinn noch etwas positives abzugewinnen. Ross und Reiter muss hier beim Namen genannt werden. Die Betroffenen hatten bis dato keine Probleme und stehen jetzt durch die Wohltaten der Behörde, man könnte dies auch noch ganz anders bezeichnen, vor einem nicht selbst verschuldeten Rätsel der vogtl. Abfallwirtschaft.
    Das einzige was auch ein Rätsel für mich ist, dieses Jahr sind Wahlen. Warum greifen die politischen Gegner der CDU dieses Thema nicht für ihren Wahlkampf auf.

  • 7
    1
    cn3boj00
    08.03.2019

    Es nimmt nicht wunder, wenn die Menschen die Politiker abstrafen. Zwar hat eine Behörde nicht direkt mit Politik zu tun, aber letztlich sind die es, die für das Tun und Lassen der Behörden verantwortlich sind. Ausufernde Bürokratie und weltfremde Entscheidungen bestimmen immer mehr den Behördenalltag. Apropos Lektüre: schon Kafka hat es in seinem "Schloss" auf den Punkt gebracht.

    Bei aller Kritik hätte ich trotzdem ein paar Ratschläge:
    Erstens Kontakt zu anderen Unternehmen, wie die das Problem lösen - das Handelshaus ist ja nicht das einzige Restaurant im Vogtland
    Zweitens Kontakt zu Politikern im Kreistag Vogtlandkreis, z.B. im Abfallwirtschaftsausschuss, und hören was die zu sagen haben.

    Darüber hinaus ist der Artikel meiner Meinung nach schlecht recherchiert. Frau Müller hätte durchaus selbst beim LRA vorsprechen sollen um von dort eine Stellungnahme einzuholen. Dass Gewerbebetriebe keine Biotonne mehr haben dürfen ist schlichtweg falsch, im Gegenteil, die Sammlung kompostierbarer Abfälle getrennt von Restmüll ist sogar gesetzliche Pflicht, egal ob von Privat oder Gewerbe! Neu ist bestenfalls, dass die Bestelllung und Gebührenabrechnung grundsätzlich über den Grundstückseigentümer erfolgen muss. Hier sollten sich Lösungen finden lasen.

  • 10
    0
    Walkia
    08.03.2019

    Nachdem mir mein Sohn vor vielen Jahren das kleine Büchlein DAS PETERPRINZIP geschenkt hatte, verstehe ich nach dem mehrmaligen Lesen viele Dinge (die Verwaltungsarbeit betreffend, die sich immer mehr ausdehnt) viel besser...Und hier schlägt es wieder voll zu! Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese Lektüre zuzulegen. Der amerikanische Journalist PETER und sein Freund haben da so viel aufgedeckt, dass man schnell merkt, dies ist keine Persiflage sondern wirklich Realität, wo man näher hinsieht...

  • 11
    0
    Steuerzahler
    07.03.2019

    Wie die Verwaltungen sich doch gleichen! Siehe gelbe Säcke in Chemnitz! Der gemeinsame Nenner: der Kunde (Bürger) ist der Dumme!

  • 24
    0
    JanWunderwald
    07.03.2019

    Diese Idee hatten sicherlich schon viele, leider hat es noch niemand in die Tat umgesetzt!

  • 39
    0
    Tauchsieder
    07.03.2019

    Vielleicht war der Abstellplatz "Matsch" auch nicht der Richtige. Da das LRA die Verantwortung für die Müllbeseitigung trägt, wäre dort der richtige Abstellplatz gewesen. Am besten noch vorm Büro des Landrats.