Daetz-Urteil erst Ende Oktober

Lichtenstein.

Die Verkündung des Urteils im Prozess zwischen der Stadt Lichtenstein und der Daetz-Stiftung wurde auf den 27. Oktober verschoben. Ursprünglich war der heutige Dienstag vorgesehen. Laut Dirk Kirst, stellvertretendem Pressesprecher am Landgericht Zwickau, hat der vorsitzende Richter in Quarantäne müssen. Sein Urlaubsziel sei während des Aufenthaltes zu einem Covid-19-Risikogebiet erklärt worden. Ein Coronatest sei jedoch negativ ausgefallen. Bei dem Prozess geht es um eine Räumungsklage der Stadt gegen Stifter Peter Daetz. Lichtenstein hatte dessen 2018 geschlossene Dauerausstellung bezuschussen müssen. Auch geht es darum, ob die Stadt zugesagte Fördermittel verliert, falls die Daetz-Stiftung ausziehen muss. Die öffentliche Verkündung des Urteils soll 13 Uhr im Saal 345 stattfinden. (akli)

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