Mit Seifenblasen und Geläut

In der Miniwelt sind die Corona-Beschränkungen etwas gelockert worden. Am Mittwoch dürfen sich die Ferienkinder austoben.

Lichtenstein.

Wer schafft die größte Seifenblase? Nicht nur Kinder fasziniert das simple Spiel mit den schillernden Seifenblasen. Am Mittwoch wird deshalb die Miniwelt in Lichtenstein zur Seifenblasenwelt. Zwischen Eiffelturm, Burgen, Flughafen und Pyramiden treibt der Wind die bunten Bällchen durch die Gegend. Dabei gilt: Je mehr mitmachen, umso größer der Spaß.

Auf der großen Wiese vor dem United States Capitol geht es rund. Dort dürfen Besucher nicht nur mitmachen, sondern sie erfahren auch, auf wie viele Arten Seifenblasen entstehen können. Vom Blasenregen mit winzigen Bläschen bis zur monströsen Seifenblase können die Besucher alles erleben. Die Seifenblasenmaschinen sind meist selbst erdacht, konstruiert und gebaut. In der Schauwerkstatt wird nebenher gebastelt, dort gilt das Tragen von Mund- und Nasenschutz und der nötige Abstand.

Ansonsten sind die Corona-Regeln ein wenig lockerer geworden im Miniatur-Landschaftspark. Bisher waren die Taster für die Interaktionen an den einzelnen Modellen außer Betrieb. Es ging darum, Menschenansammlungen zu verhindern. Jetzt sind alle Funktionstaster im Park wieder benutzbar. So erklingt aus der Dresdner Frauenkirche Orgelmusik, und der Dom von Speyer lässt die Glocken läuten.

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