Unionhof: Erst 2022 soll es weitergehen

Lichtenstein.

Die Städtische Wohnungsgesellschaft Lichtenstein (SWG) will sich erst im kommenden Jahr näher mit der weiteren Entwicklung des ehemaligen Unionhofes befassen. Das teilt Geschäftsführer Ralf Schulze auf Anfrage mit. Absolute Priorität dieses Jahr habe der Ersatzneubau Kita "Sonnenweg", heißt es als Begründung. Vielen Lichtensteinern ist der Unionhof noch als "Uni" in Erinnerung. Die beliebte Diskothek ist seit 2009 geschlossen, der Betreiber hatte sich zurückgezogen. Nachdem mehrere potenzielle Pächter abgesprungen waren, entschied die Stadt, die Immobilie an die SWG zu verkaufen. Ralf Schulze betont erneut, dass die Gesellschaft auf jeden Fall vorhabe, das ehemalige Kulturhaus im Bestand zu halten. (akli )

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Ha24Lu01
    05.01.2021

    Viele Städte und Gemeinden haben ihre Kulturhäuser zu Häusern der Kultur gemacht und nicht vergammeln lassen. Bei uns in Lichtenstein Sa. ist das anders. Hier wird mit aller Macht keinerlei Wert auf die Erhaltung dieses Gebäudes gelegt. Dieses Haus würde für die Bürger viele Möglichkeiten der sinnvollen Nutzung bieten. Als ein Beispiel sei genannt ein Haus der Vereine entstehen zu lassen. Es ist traurig als lichtensteiner Bürger mit ansehen zu müssen, wie dieses Haus verfällt.