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Asyl-Erstaufnahme in Schneeberg wirft mehrere Flüchtlinge raus

Eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern ist aus der Erstaufnahme-Einrichtung in der alten Kaserne in Schneeberg geworfen worden. Anlass ist offenbar eine Serie von Straftaten, die sie in den vergangenen ...

erschienen am 28.03.2017

18
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Kommentare
18
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 03.04.2017
    19:05 Uhr

    A809626: @ Blacky, mir ist auch der Unterschied zwischen Flüchtlinge und "Flüchtlinge" wichtig

    0 4
     
  • 31.03.2017
    13:57 Uhr

    aussaugerges: ZDF mo:ma da wurden diese Zahlen voll bestätigt.
    Es war das Topthema da Sachsen diese Zahlen als erstes brachte.

    Was soll das Rumgeschroble von allerhöchster Stelle wurde doch alles bestätigt.

    0 4
     
  • 31.03.2017
    08:02 Uhr

    Hinterfragt: Dieser Kuschelkurs mit kriminellen "Zuwanderern" durch die Politik fördert doch die ganze Misere noch. Ein interessanter Artikel dazu ist hier (http://www.huffingtonpost.de/mohammed-khamis/marokkaner-koeln-silvester_b_13926916.html) zu lesen: "Die Deutschen sind zu gutmütig" .

    1 6
     
  • 31.03.2017
    06:11 Uhr

    Blackadder: Danke Felto84, ihre sehr pragmatische und überlegte Herangehensweise an viele Dinge gefällt mir sehr gut. Im Grund sehe ich es nicht anderes: Straftäter müssen verfolgt werden, erst recht Intensivtäter. Wenn das passiert ist, werden sich auch weniger Leute über DIE Flüchtlinge beschweren, wenn sie eigentlich nur die Kriminellen meinen. Diese Unterscheidung ist mir wichtig.

    4 3
     
  • 30.03.2017
    15:41 Uhr

    Felto84: @aussaugerges: Diese Zahl habe ich bei MDR aktuell nicht gefunden, dafür aber diese: "Der Anteil der mutmaßlichen Wiederholungstäter an allen in Sachsen lebenden Zuwanderern liegt bei 1,1 Prozent."

    Und wenn man sich um diese 1,1 Prozent dann mal intensiv kümmern würde, hätten wir mit der Flüchtlingskrise deutlich weniger Probleme.

    Nicht nachvollziehen kann ich die Meinung des Innenexperten der Linken, der nicht begreifen kann "dass wir über die 1,1 Prozent Intensivstraftäter sprechen und aber eben nicht über die 63.000 Zuwanderer, die nicht straffällig werden". - Ja warum reden wir denn über diese Leute und nicht über die anderen? Weil die einen ein Problem sind und die anderen nicht. Weil Teile dieser 1,1% u.a. die Zenti unsicher machen und das Rassismusproblem verschärfen.

    Mit denen die sich nicht an die Gesetze halten, muss man sich in einer Kriminalitätsstatistik nicht beschäftigen. Egal ob Deutsche oder Flüchtlinge, gegen Kriminelle muss man entsprechend vorgehen, damit das kriminelle Verhalten unterbleibt. Wenn wir über die deutsche Verbrechensstatistik reden, hat von der Linken noch keiner gefordert, dass man aber auch erwähnen muss, dass der Rest der Deutschen friedlich war. Solches Messen mit zweierlei Maß ist das Letzte! Reine Augenwischerei, die weder denn friedlichen Flüchtlingen noch der deutschen Bevölkerung hilft.

    Geht gegen Intensivtäter vor, egal ob deutsche oder Ausländer. Ist mir unbegreiflich, dass man solche Leute in Schutz nimmt. Unwählbar, Leute, die so eine Sicherheitspolitik machen wollen.

    2 7
     

 
 
 
 
 
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