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Beim Bergweisenfest in Stützengrün hatten beim Heuwenden Jung und Alt viel Vergnügen an der "Stollmühle".

Foto: Eberhard Mädler

Bergwiesenfest mit neuem Besucherrekord

Stützengrüns Bürgermeister Volkmar Viehweg freut sich über das Phänomen. Doch die Grenze der Kapazität ist erreicht.

Von Eberhard Mädler
erschienen am 19.06.2017

Stützengrün. So viele Besucher, wie in den zurückliegenden 16 Jahren noch nie, haben gestern Nachmittag das Stützengrüner Bergwiesenfest bevölkert. 1700 Besucher ließen sich im Talgrund rund um die "Stollmühle" nieder. Die ersten von ihnen sicherten sich bei hochsommerlichen Temperaturen bereits vor der Eröffnung ein schattiges Plätzchen am idyllisch gelegenen Gasthof. "Damit haben wir wohl die Kapazitätsgrenze erreicht", freute sich Volkmar Viehweg. Ausrichter waren die Gemeinde Stützengrün und der Landschaftspflegeverband "Westerzgebirge". Als Bürgermeister und Vereinschef steht er beiden Institutionen vor. Viehweg: "Die ganze Sache ist ein Phänomen!"

Zur Premiere im Jahre 2002 kamen kaum mehr als 100 Gäste. Das Anliegen des Festes blieb seither unverändert: Geschichtliches und aktuelles Wissen über die heimische Gebirgsnatur in Theorie und Praxis bei familiärer Atmosphäre zu vermitteln. "Und die Leute freuen sich, wenn sie eine Möglichkeit haben, ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen", weiß der Bürgermeister.

Vom Sensendengeln, über das Buttern bis hin zum Spinnen und Apfelpressen wurden parallel dazu traditionelle Handwerkstechniken vorgeführt. Aus der "Apotheke der Natur" vermittelte die Hundshübler Kräuterpädagogin Beate Müller interessierten Naturfreunden viel Wissenswertes.

Der Naturpark Erzgebirge/Vogtland stellte sein Projekt "Natura 2000" vor. Ein Naturmarkt bot Produkte von Direktvermarktern aus der Region. Auf eine geführte Wanderung entlang des Bergwiesenpfades zur "Schmetterlingswiese" an die nahe Grundschule, wo Natur- und Heimatfreund Christoph Rauner wartete, ließen sich zwei Dutzend Gäste einladen. Für Unterhaltung sorgten die Mädchen und Jungen des örtlichen "Waldwichtel"-Kindergartens. Zum "Verkaufsschlager" entwickelte sich das erste historische Gedenk-Blatt für Stützengrün.

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
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