Ein Missverständnis: Regine Heinecke und die Stadt Oelsnitz

Anderthalb Jahre vor dem 80. Geburtstag der Künstlerin kocht wieder der Konflikt mit Kulturchef Daniel Petri hoch. Warum gibt's ständig Kämpfe?

1Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    0
    erstdenken
    27.03.2015

    Man kann sich über die Art der Gestaltung der Dauerausstellung zum Werk von Regine Heinecke wohl streiten. Aber sie als "Provisorium" zu bezeichnen ist schon ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen. Zumal Frau Heinecke unter Zusammenarbeit versteht das jeder macht was Sie will. Was allerdings nicht heißt das auf Seiten der Stadt alles glatt läuft und wer den Umgangsstiel und Führungsstiel von Herrn Petri kennt wird auch wieder Frau Heinecke verstehen. Zum "Bilderbogen" von Frau Heinecke: die Idee durch besondere Artikel Geld einzutreiben ist gut und löblich. Der Preis von 400€ für einen signierten Kunstdruck der vor einigen Jahren als Plakat erschien ist schon sehr überzogen - da kann man sich ja schon fast für den Betrag einen signierten Kunstdruck von Gerhard Richter oder Neo Rauch sein eigen nennen. Es bleibt spannend.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...