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Straßenbahn: 500 Strafanzeigen gegen notorische Schwarzfahrer

Die Geschichte der alten Dame ist legendär bei den Plauener Straßenbahnern. Die Greisin bat um einen Termin bei der Geschäftsführerin, nachdem sie ohne gestempelten Fahrschein in eine Kontrolle geraten ...

erschienen am 10.03.2018

17
Kommentare
17
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  • 15.03.2018
    09:07 Uhr

    Pedaleur: @Voigtsberger: Ich selbst habe 10 Jahre im Handwerk zu einer schwierigen Zeit gearbeitet, in der man sich auf Autobahn zugewunken hat. Montage und Rumfahrerei waren üblich. Das ist aus meiner Sicht Vergangenheit. Das Handwerk sucht händeringend nach Abreitskräften- es wird eine Branche sein, die zu den Verlierern, was das anbelangt, gehört. Viele haben sich umorientiert, so wie ich. Und ich glaube, das ist auch hausgemacht, durch den unsäglichen Unterbietungswettberwerb bis in die Mitte der 2000er rein, der auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen wurde. Achtung, das war ein Argument für Sie, Voigtsberger, mir keine Ahnung zu unterstellen. Mittlerweile ist die Situation eine ganz andere. Viele meiner alten Kollegen verdienen gar nicht mehr so schlecht. Die Lage scheint sich auch, was den Zeitdruck betrifft, etwas entspannt zu haben. Den Mindestlohn von 8,84? gibt es nirgendwo im Handwerk, dann sind die Verantwortlichen in diesen Betrieben Straftäter. Selbst im Reinigungsgewerbe liegt er im Osten bei mindestens 9,55? (ausschließlich Innenreinigung). Viele Handwerker machen sich selbstständig und sind absolut ausgebucht. Versuchen Sie doch mal, einen schnell zu bekommen. Und 27 Jahre nach der Wende werden die damals sanierten und gebauten Gebäude wieder Erneuerungsbedarf haben, auch das wird gut für das Handwerk sein. Im besten Fall setzt es einen Kreislauf entgang.
    Aber das führt absolut weit weg von diesem Artikel. Ich glaube, dass die Schere zwischen denen, die am Existenzminimum leben- und dort problematisch vor allem die, die kurz über starren Grenzen im Einkommen liegen und dadruch keine soziale Unterstützung bekommen- und denen, die stabile Einnahmen haben, immer größer wird. Diese starren Grenzen müssen weg. Dort muss man ansetzen. Zu Thema, dass Vermögende mehr in den gesellschaftlichen Dienst einbezogen werden müssen, haben wir- denke ich- alle die gleiche Meinung.
    Ich bin heute gut drauf, Voigtsberger. Aber vielleicht überdenken Sie mal Ihren Ton, wenn Sie die Mitdiskutanten, die eine andere Meinung haben, als Schlauberger betiteln. Wie es in den Wald und so...
    Und wie war das mit der Meinungsfreiheit? Ist schon anstrengend, stimmts?

    0 3
     
  • 13.03.2018
    14:07 Uhr

    Zeitungss: @Plaunerin: Was die Kosten betrifft, gebe ich Ihnen recht, die sind enorm. Der VVV hat aus diesem Grund ein neues Verfahren aus der Taufe gehoben, der EHRENamtliche Busfahrer, welcher die Aufgaben des ÖPNV in die Tat umsetzt und somit erhebliche Kosten spart. Leider gibt es Leute welche es auch tun und somit zum LOHNDRÜCKER werden. Man freut sich über die geschenkte Wurst einer Kundin (Beitrag Sachsenspiegel letzte Woche).
    Was hier so gut funktioniert, sollte man auch bei der Strassenbahn incl. der Kontrollen einführen und die Lohnzahlung auf die Geschäftsführung begrenzen. Ich glaube , zumindest beim VVV gibt es Überlegungen in diese Richtung, warten wir es ab.

    0 4
     
  • 13.03.2018
    10:01 Uhr

    Plauenerin: Die Straßenbahn muss sich doch nicht wundern über die vermehrten Schwarzfahrer.
    Dies hat folgende Gründe: 1. Die Leute haben weniger Geld als früher, werden bereits von der Politik ausgenommen. 2.Wurden die Fahrscheine still und heimlich von Jahr zu Jahr in den Kosten erhöht! 5 Fahrten kosten bereits 5 EUR, obwohl der Bürger immer weniger GEld hat. Hinzu kommt, dass Ausländer einfach lapidar durchgewunken werden mit den Worten "beim nächsten mal richtig", die keinen Fahrschein vorzeigen können (habe ich selbst erlebt), ich vermute aus Angst. So entsteht Frust in der Bevölkerung, Einerseits werden den Leuten die Arbeitsplätze genommen, andererseits sollen sie mehr für die Fahrscheine bezahlen, wie passt denn das zusammen.
    Dann die Kosten der Straßenbahn für Kontrolleure, teure Fahrscheinautomaten, die vielen Kontrolleure müssen doch bezahlt werden? Wer macht so eine Arbeit freiwillig? Dieses Geld könnte gespart werden und dafür die Scheine billiger oder umsonst. Wäre das Straßenbahnfahren günstiger würden auch mehr Leute mitfahren und es gäbe weniger Schwarzfahrer.
    Man sollte generell in Deutschland nach dem australischen Vorbild gehen, dort sind Straßenbahnfahrten umsonst, und dieses System hat sich bewährt, dort wird sich um die Zufriedenheit der Bürger gekümmert, bei uns passiert das Gegenteil...

    Ich denke sowas könnte sich auch bei uns gut etablieren, vielleicht ist das nur noch eine Frage der Zeit bis das kommt. Und wer sich die Frage nach der Finanzierung stellt, wie gesagt einfach die teuren Kontrolleure und Fahrscheinautomaten einsparen. Für die Automaten gehen ja jedes Jahr 1000de drauf, Beschädigung usw.

    2 6
     
  • 12.03.2018
    23:29 Uhr

    voigtsberger: Schade das die Schlauberger sich gern an der Realität in vielen Ecken unseres Landes hochziehen und die waren Verhältnisse unserer Bürger verleugnen. Was ist das für eine Menschlichkeit und Toleranz, wenn es nur um die Belange und Befindlichkeiten der Gäste geht und vor allen die Lebensleistung unserer langjährig gesetzlich versicherten Armutsrentner nur mit Hohn und Spott bedacht werden, wie jämmerlich und wer sich da sozialkritisch und mit Anteilnahme äußert, der ist Hetzer und intolerant, was sind dann die so toleranten Schlauberger? Wer gestern Anne Will im TV gesehen hat, der hat das selber Problem und denn Hohn, der mit den 10 % über Grundsicherung für Armutsrentner von der SPD und der CDU als großer Wurf bezeichnet wird mit erlebt und auch die Kritik und reale Einschätzung über diese "Augenwischerei", die Von Fr. Wagenknecht von der Linken, korrekt analysiert und auch zu recht kritisiert wurde gesehen. Und sie sprechen mir irgendwelche Privilegien zu, über ihre Feststellung eines Handwerkbetriebes zu DDR Zeiten stammt davon, das sie das gelesene nicht richtig verstehen oder einordnen können, sonst hätten sie behalten, das ich zu DDR Zeiten von Weiterbildung ausgeschlossen war und ich meinen Meisterbrief erst nach der Wende erwarb und ich dies später bei Einstellungen im Handwerk verheimlichen musste, weil man in den Kleinbetrieben des Handwerks, gern Mitarbeiter mit Erfahrung und Wissen beschäftig, aber den Lohn in Rahmen einer Qualifizierung nicht zahlen möchten und in einigen Gewerken auch nicht zahlen kann. Dies ist erst ab einer bestimmten Unternehmensgröße selbstverständlich und möglich und sagt mir, sie haben vom Arbeitsleben in der Produktion und im Dienstleistungsgewebe, null Ahnung!
    Auch der Hinweis auf die 4 % im Baugewerbe ist doch weit an den Einkommen in den vielen Kleinbetrieben im Handwerk nur wieder jammern auf hohen Niveau, denn da arbeiten viele Beschäftigte mit Facharbeiterausbildung auf Mindestlohnniveau und vor dem Mindestlohn, noch weit darunter. Auch habe ich die Forderungen im ÖD mit 200 Euro/Monat in Frage gestellt, denn da muss kein Einziger sich als Aufstocker oder später als Rentner an der Tafel anstellen und am Ende werden diese Tarife noch auf unsere Beamten, deren Pensionäre und die Politikervergütungen umgelegt und das soll Lohngerechtigkeit und Anstand in unseren Land sein, wo für alles Notwendige immer kein Geld zur Verfügung stand, ich nenne es Unverschämte Mitnahmementalität und nichts anderes, denn am Ende werden diese Gehälter ohne erbringen von Mehrleistung, genau die mit stemmen, deren Armut sie verleugnen! Schämt euch!

    3 6
     
  • 12.03.2018
    21:43 Uhr

    Zeitungss: @kgru....: Nein im Duden steht die wirklich nicht. Ich übersetze es Ihnern einmal. Es handelt sich um die roten Daumen und die stehen bekanntlich rechts oben links. Für weitere Rückfragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
    Die Aufnahme in den Duden habe ich umgehend beantragt.

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