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Sachsen: Baustellenchaos sorgt im Bildungsbereich für Ärger

Der Reparaturbedarf im Schulsystem scheint größer denn je. Es fehlt nicht nur an ausgebildeten Lehrern, das Vertrauen ins gesamte System schwindet. Die Einstellung Hunderter berufsfremder Seiteneinsteiger ...

erschienen am 09.08.2016

1
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Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.08.2016
    06:00 Uhr

    vomdorf: Na sicher....Inklusion um jeden Preis mit jeder Menge Seiteneinsteigern....

    Nur mal ein Beispiel: in einer Klasse sind 25 Schüler, davon sollen nun 3 nach dem LRS- Lehrplan (Lese-Rechtschreib-Schwäche), 2 nach dem Förderschullehrplan unterrichtet werden. Dann gibt es in der Klasse noch noch Kinder mit ADHS, das eine oder andere mit anderen Krankheiten.
    All das schüttelt der geneigte Quereinsteiger aus dem Ärmel, wobei der studierte Lehrer sich sagt, dass es nicht funktionieren kann. Vielleicht in vereinzelten Fällen, aber nicht so, wie sich einige das wünschen.

    Dass zunehmend Kinder in den Klassen sitzen, die die deutsche Sprache nicht verstehen, sei nur am Rande erwähnt. Ja, sie besuchen eine Klasse, um Deutsch zulernen, aber nur wenige Stunden am Tag.

    Wie oft haben sich Grundschullehrer bemüht, diese Kinder irgendwie zu integrieren. Es wurden mehrere Schuljahreswiederholungen zugelassen, es gab zusätzliche Förderungen,.....und ab Klasse 6 ging dieses Kind dann, 2 Jahre überaltert, doch noch an eine Förderschule. Mir kann keiner glaubhaft darlegen, dass ein Kind, dessen Lernschwächen so groß sind, dass es an einer Lernförderschule besser zurechtkäme, an einer Regelschule entsprechend gefördert und gefordert werden kann.

    Das einzige Problem ist doch, dass es keine Lehrer gibt.
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass man mit solchen Aktionen eher Menschen heranziehen will, die auf Grund geringer Bildung nicht viel nachdenken und sich leichter "regieren" lassen.

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