Bau liegt zur Halbzeit im Plan

Blick ins Stadion: Das Erzgebirgsstadion in Aue wächst seit einem Jahr. Die Bilanz zum Bergfest fällt positiv aus.

Aue.

Seit fast einem Jahr wird auf dem Areal im Auer Lößnitzgrund gebaut und die Bilanz fällt positiv aus. "Wir liegen voll im Zeitplan" erklärt Thomas Kohl, Oberbauleiter der Planungs-Arge. Die Westtribüne steht und wird bereits genutzt. Der Rohbau des dreistöckigen Hauptgebäudes wächst, noch eine Etage muss aufgesetzt werden. Der Innenausbau hat stellenweise bereits begonnen. Die Fertigstellung des Rohbaus sei abhängig vom Winter, sagt Kohl, den man in die Planung einbezogen hat. Sollte der Winter mit voller Kraft zuschlagen, müssten die Arbeiten eventuell vorübergehend eingestellt werden. Das wird laut dem Bauleiter zeitnah entschieden.

Doch Kohl ist optimistisch: der Rohbau soll im Frühjahr 2017 fertig sein. Dann kommt auch das Dach aufs Gebäude. Derzeit sind zwei Hauptgewerke auf der Baustelle aktiv, die einige Subunternehmer mit derzeit insgesamt 20 Beschäftigten eingebunden haben.


Die Lichtmasten sind alle vier umgerüstet, neu angeschlossen und eingerichtet. "Es gibt keine Beeinflussung, was den Spielbetrieb angeht. Da sorgt die Sonne für mehr Schatten, als die Lichtmasten", so Kohl. Dennoch sollen an den Tribünen innen noch Beleuchtungskörper angebracht werden. Es sei alles so ausgerechnet, dass auch die Eckbereiche 100 Prozent ausgeleuchtet sind. Um Dieben und Einbrechern gar nicht erst die Türen zu öffnen, gibt es seit Sommer einen Wachdienst im Stadion.

Schwerpunkte in den nächsten Wochen werden Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie die Fertigteilmontage sein.

www.freiepresse.de/blickinsstadion

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