Der lange Weg zum schnellen Internet

Mittelsachsen hat beim Bund fast 30 Millionen Euro für die Region rund um Döbeln beantragt. Dass Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete ans Breitbandnetz kommen, wird von der Behörde separat bearbeitet.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    774029
    12.06.2019

    Was nützt mir als Nutzer und Kunde der Telekom, wenn ein Fördermittelbescheid ergeht und die Ausschreibung der Aufträge ab 2020 erfolgt und sich der Ausbauzeitraum auf 4 Jahre (voraussichtlich) erstreckt.
    Ich habe mir am Montag erst wieder erlaubt, mal einen speed-Test zu fahren. Das schwindelerregende Ergebnis: 0,35 MBit/Sek. Und dann kann man sich nicht einmal aufregen, denn im Vertrag steht "bis zu 16 MBit/Sek." Ich habe den Glauben an schnellem Internet in unserem hochentwickelten Sachsenland schön längst verloren.
    Ähnlich die Entwicklung von DAB+ in ländlichen Gebieten. Da will man sich gar nicht ausmalen, wie der Radio-Empfang dann aussieht, wenn man die UKW-Sender irgenwann einmal abschaltet. Dann doch lieber hier und da etwas Rauschen im Lautsprecher als ständige Unterbrechnungen.



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