Freiberg: Zu den ausgesetzten Turmfalkenküken ermittelt jetzt die Polizei

Das Freiberger Tierheim hat eine Online-Anzeige wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz erstattet. Laut Joachim Schuth vom Nabu Sachsen drohen dem Laubenbesitzer eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe bis zu 50.000 Euro.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Auriga
    11.07.2020

    Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe bis zu 50.000 Euro ! ... Da setzt wohl mancher gefundene Tiere lieber im Wald aus, als sich irgendwo zu melden und eine Anzeige zu riskieren. Scheint mir irgendwie kontraproduktiv.

  • 2
    0
    KTreppil
    10.07.2020

    Also, vorweg genommen, ich bin ein großer Tierfreund. Der Unbekannte hat sich zweifellos falsch und verantwortungslos verhalten, jedoch glaube ich, hoffe ich, eher aus Unwissenheit als aus Vorsatz. Strafe ja, Kosten sollten für das (hoffentlich erfolgreiche) aufpäppeln der Tiere unbedingt in Rechnung gestellt werden (können). Der Strafrahmen der hier angeführt wird, aber wäre wenn, dann sehr übertrieben und mangelnd jeglicher Verhältnismäßigkeit. Diskutierte man nicht vor kurzem über die Milde unseres (Jugend)Strafrechts? Lebensgefährliche Verletzungen von Menschen werden mit wenig bis gar keinen Freiheitsentzug geahndet, 300 Euro Schmerzensgeld akzeptiert und dem gegenüber ein solches Strafmaß? Wäre wenn, dann noch mehr zweifelhaft als ohnehin schon alles ist. Auch nochmals angefügt, soll keinesfalls ein Gutheißen des Verhaltens dieses Mannes sein, aber ...