Hoher Besuch zur Erinnerung an Humboldts Immatrikulation

228 Jahre ist es her, dass Alexander von Humboldt sein Studium der Natur- und Montanwissenschaften an der Bergakademie Freiberg aufnahm. In nur neun Monaten - ab 14. Juni 1791 - ließ er sich ausbilden. Heute zählt er zu den berühmtesten und weltoffensten Absolventen der Technischen Universität. Mit einem Festakt hat die Universität sein Wirken am Freitag in der Alten Mensa gewürdigt. Dabei waren unter anderem der Botschafter aus Kolumbien Hans-Peter Knudsen, der kubanische Botschafter Ramon Ripoll, TU-Rektor Klaus-Dieter Barbknecht und der peruanische Botschafter Elmer Schialer (v. l.). Das Programm spannte einen Bogen von Humboldts Studium in Freiberg über Reisen durch Süd- und Nordamerika sowie Russland bis zu ihren heute noch spürbaren Nachwirkungen auf die Kultur der besuchten Länder und den Einfluss der Beziehungen zu Deutschland. Freiberg zählte mit seiner 1765 gegründeten Bergakademie zu den bedeutendsten Zentren der Geo- und Montanwissenschaften in Europa und zog - wie auch heute - Studenten aus aller Welt an. "Dieser Geschichte fühlen wir uns bis heute verpflichtet. Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung bieten wir an unserer modernen Universität eine überdurchschnittlich gute Infrastruktur für herausragende Forschung und Lehre", erklärte Rektor Barbknecht. (cor Foto: Eckardt Mildner )

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