Muldaer nutzen Briefwahl rege

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Mulda.

Bei der Bürgermeisterwahl in Mulda wird die Möglichkeit der Briefwahl rege genutzt. Das sagte Gemeindewahlleiterin Petra Antonow am Mittwoch auf Anfrage von "Freie Presse". Fast ein Viertel der knapp 2000 wahlberechtigten Helbigsdorfer, Muldaer und Zethauer habe die Briefwahlunterlagen bereits angefordert. Am 21. März entscheiden die Einwohner darüber, wer der Nachfolger von Amtsinhaber Reiner Stiehl (Freie Wähler) wird. Stiehl tritt aus Altersgründen nicht wieder an. Als Bewerber um den Chefposten im Rathaus gehen CDU-Kandidat Martin Grajetzky und Einzelkandidat Michael Wiezorek ins Rennen. Das Sofort-Wahllokal im Rathaus hat seit Montag zu den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung geöffnet. Wahlleiterin Antonow verweist auf die coronabedingten Hygiene- und Verhaltensregeln. Die Wähler müssen zum Beispiel einen Mund-Nasen-Schutz tragen, Desinfektionsspender werden zur Verfügung stehen. (hh)

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