Wolf reißt Schaf den Kopf ab

Seit Jahren streift das Raubtier durch Mittelsachsen. Allein bis jetzt gibt es 25 Hinweise auf den Jäger. Nun beklagt ein Hobbyzüchter bei Rochlitz den Tod zweier Tiere.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    5
    saxon1965
    26.11.2019

    Meinen die das ernst: "... es kann ein Wolf, aber auch ein Bär oder Luchs aufgrund mangelnder Indizienlage..." oder vielleicht doch ein UFO?
    Wie die Sachlage Wolf über Jahre heruntergespielt wird passt auf keine Kuhhaut bzw. auf kein Schafsfell. Gehört denn wirklich ein solches Großraubtier in urbane Landschaften, die intensiv bewirtschaftet werden und wo sich X Interessenlagen bereits ohne Wolf überlagern?!
    Klar kann man ein Durchwandern nicht verhindern, aber mindestens versuchen zu unterbinden. Solange der Wolf auf keinen "Feind" trifft, Autos mal ausgenommen, solange wird er sich munter ausbreiten und das ganz sicher mehr und mehr auch in besiedelten Regionen.
    Wie "krank" das System ist, beweist man am Rotwild, unser größtes heimische Säugetier und für mich gerade auch im ERZ ein Stück Kulturerbe. Das will man am Liebsten bis auf das unterste Level schießen. Wo man dann ganz sicher nicht mehr von einem Gen-gesunden Bestand sprechen kann. Da stehen waldbauliche Wirtschaftsinteressen an allererster Stelle und beim Wolf hat man Millionen für Monitoring, Personal und Entschädigungen übrig.
    Will die Gesellschaft das so? Weiß man um das zweierlei Maß bei solchen und ähnlichen Dingen? Warum haben einheimische Tiere, wie zum Beispiel Hirsch und Hase, nicht die selbe Aufmerksamkeit der Naturschützer? Wahrscheinlich lassen sich für den Wolf eher Mittel locker machen! Wenn das kein lupenreiner Populismus ist?!