Blindenverband plant Aktionstag

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Burgstädt.

Während der gegenwärtig grassierenden Coronakrise leiden blinde und sehbehinderte Menschen besonders unter den vorgeschriebenen Kontaktbeschränkungen. Das sagte jetzt Olaf Schmidt von der Kreisorganisation Hainichen/Burgstädt des Blinden- und Sehbehindertenverbandes. Die letzte Zusammenkunft der 18 Mitglieder habe es im April des vergangenen Jahres gegeben. Beschränkt habe sich die ehrenamtliche Arbeit seitdem auf Telefonate. Zudem sei aber auch ein Rundbrief verschickt worden. Darin habe man den betroffenen Menschen Ratschläge und Tipps für häusliche Aktivitäten in der Sperrzeit gegeben, so Schmidt. Mit künftigen Lockerungen hofft der Verband, ausgefallene Veranstaltungen nachholen zu können. Geplant ist für den 15. Oktober eine Info-Veranstaltung über den Verband in Burgstädt. (bj)

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