Energieprojekt: Genossenschaft kooperiert mit Hochschule

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Etwa mit akustischen Messungen begleiten die Mittweidaer das Großvorhaben bei Frankenau. Die Investoren erhoffen sich unter anderem Argumente gegen Kritik.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    reichel
    05.01.2021

    @Tauchsieder:
    Das ist korrekt. Ich weiß, es ist fast unmöglich mit den Menschen diesbezüglich ins Gespräch zu kommen.
    Es wurden massiv Vorurteile aufgebaut, massiv stehen hier Aussage gegen Aussage. Das ist ein eskalierter konflikt. Wenn ich hier nicht in der Lage bin, professionell deeskalierend zu wirken, dann wird das nur noch schlimmer. Professionell heißt, mittels Mediation oder anderen Konfliktlösungsstraregien.
    Da stellt sich dann die Frage, wer hat das Know how dazu? Da kann ich jeden Planer verstehen, der dann sagt, ich muss die Bevölkerung außenvor lassen. Ich muss sie nicht mit einziehen, sondern möchte. Wollen diese selbst nicht, dann mache ich es eben auch nicht.

  • 10
    12
    gelöschter Nutzer
    04.01.2021

    Die Gen. sollte nicht mit der Hochschule kooperieren, sie sollte erst einmal mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Sonst könnte es passieren, dass hier viele Millionen in den Sand gesetzt werden. Es gibt genügend Standorte an denen schon WKA stehen. Da muss man deswegen nicht neue Flächen in Anspruch nehmen. Die Bevölkerung ist kein Kaninchen in einem Versuchslabor.

  • 11
    9
    reichel
    04.01.2021

    Ganz ehrlich: Das ist ein tolles Projekt. Man merkt, die Projektierer machen sich Gedanken und haben ein wirkliches Interesse an einem vernünftigen Projekt. Nur schade, das die Region Kö-Wi eben so ist wie sie ist und immer versuchen wird, Steine in den Weg zu legen. um sich dann am Ende aufzuregen, sie wurden ja nicht involviert.
    Erst Nachdenken!