Neue Giraffen leben sich im Zoo ein

Nach dem Tod von Giraffenbulle Max zu Jahresbeginn hat die Herde im Leipziger Zoo einen Nachfolger erhalten. Der zweijährige Matyas sei wohlbehalten aus Prag angekommen, informierte der Zoo. Er solle künftig in der Herde für Nachwuchs sorgen. Doch Matyas ist nicht der einzige Zuwachs in der Kiwara-Savanne. Ebenfalls neu hinzugekommen ist die gleichaltrige Giraffenkuh Rania aus Rapperswil (Schweiz). Damit sind den Angaben zufolge in Leipzig wieder sieben Rothschildgiraffen zu Hause. "Bis sich allerdings der erste Nachwuchs einstellt, wird noch einige Zeit vergehen", erklärte Seniorkurator Gerd Nötzold. Bereits im September war die zweijährige Giraffenkuh Sipiwe, die den Auftakt zum Neuaufbau einer funktionierenden Zuchtgruppe bildete, nach Leipzig gekommen. "Sie hat sich von Anfang an sehr umgänglich mit den anderen Giraffen gezeigt und gut eingelebt", freut sich Gerd Nötzold. (dpa)

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