Neue Mauer soll Penig schützen

Unter der Regie der Landestalsperrenverwaltung wird am Ufer der Zwickauer Mulde in Penig entlang der Thierbacher Straße derzeit eine neue Hochwasserschutzwand gebaut. Mitarbeiter der zuständigen Firma arbeiten momentan an der Gründung, also dem Untergrund, für das Bauwerk aus Beton. Dazu werden auf etwa 160 Metern Länge Betonbohrpfähle gesetzt. Der restliche Unterbau besteht aus sogenannten Spundwänden, einer Art Abdichtung. Die Hochwasserschutzwand auf der linken Gewässerseite ist der letzte Abschnitt beim Bau der Hochwasserschutzanlagen in Penig, in die insgesamt rund 20 Millionen Euro vom Freistaat und der EU fließen. Auf der rechten Gewässerseite sind die Arbeiten bis auf eine Lücke im Bereich der Papierfabrik beendet. Die Lücke wird geschlossen, wenn die Baustraße im Wasser wieder entfernt worden ist. (hö)

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