Schau als Gedenken an Holocaust-Opfer

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Rochlitz.

Die Wanderausstellung "Gegen das Vergessen" gastiert zurzeit im Rochlitzer Rathaus. Gezeigt werden bis zum 26. März Zeichnungen, die während des Nationalsozialismus in Konzentrations- und Arbeitslagern entstanden sind und von Thomas Geve, einem Überlebenden des KZ Auschwitz, angefertigt wurden. Außerdem sind historische Fotografien des Gefangenen Alfred Stüber zu sehen. Aufgrund der Pandemie wurde auf eine Vernissage verzichtet. OB Frank Dehne (parteilos) erklärt in einem Grußwort, die Ausstellung gebe auch "einen neuen Anstoß zur Reflexion der Gegenwart, unseres täglichen zwischenmenschlichen Umgangs, und wie wir zukünftig den Frieden erhalten können". Die Schau wird von der François-Maher-Presley-Stiftung mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald präsentiert. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden; und zwar montags und freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr. (acr)

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