SED-Unrecht: Beratung in Rochlitz

Rochlitz.

Innerhalb einer Beratungsinitiative durch den Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gibt es am 20. April auch eine Sprechstunde in Rochlitz. Wie die Initiatoren mitteilen, können neben Fragen zu Möglichkeiten der Wiedergutmachung von politisch motiviertem Unrecht auch laufende Rehabilitierungsverfahren besprochen werden. Darüber hinaus informiert Utz Rachowski über die SED-Opferpension - eine monatliche Zuwendung in Höhe von aktuell 330 Euro für diejenigen, die in der DDR aus politischen Gründen mindestens 90 Tage in Haft waren. Außerdem bestehe die Möglichkeit, Akteneinsichtsanträge für die Stasi-Unterlagen entgegenzunehmen. (ule)


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