Stilles Gedenken in Rochlitz und Penig

Rochlitz/Penig.

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags haben sich am Mittwoch rund 30 Menschen zu einem stillen Gedenken ohne Reden am Mahnmal an der Rochlitzer Seminarstraße versammelt. Seit 2015 erinnert das Denkmal, an dem am Mittwoch Blumen niedergelegt und Kerzen entzündet wurden, an das Schicksal von mehr als 600 jüdischen Zwangsarbeiterinnen, die zum Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Rochlitzer Rüstungsbetrieb arbeiten mussten. In der Ehrenhalle neben der Stadtkirche in Penig haben am Mittwochnachmittag etwa zehn Bürger der Stadt an die Opfer des Holocaust erinnert. Dabei legten Bürgermeister André Wolf und Pfarrer Christian Bilz Kränze der Stadtverwaltung und der Kirchgemeinde nieder. (jl/ule)

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