Wieder Schule: Warum nicht alle froh sind

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Am Montag ging zumindest für die Grundschüler nach gut zwei Monaten der Unterricht wieder los. Familie Fuhrmann aus Wiederau hat drei Kinder im Schulalter. Mutter Anja ist Krippenerzieherin und geht mit gemischten Gefühlen an die Öffnungen heran.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    6
    VaterinSorge
    16.02.2021

    Ich finde es außerordentlich gut, wie es viele Familien schaffen, mit der Situation klar zu kommen. Das verdient unser aller Respekt! Jetzt muss tatsächlich darauf geachtet werden, dass die bürokratischen Krümelkacker in den Rathäusern und Landratsämtern die Gesundheit und das Engagement von Kindern, Lehren- - und Erziehenden, sowie Eltern- und Großeltern nicht aufs Spiel setzen! Der Weg zur und von der Schule birgt absolute Gefahren, wenn der ÖPNV nicht entsprechend ausgerüstet ist und klare Hygienekonzepte einhält. Alle an Schule beteiligten müssen vor Unterrichtsbeginn eine Testmöglichkeit bekommen. (siehe Österreich) Die Unterrichtsräume müssen durch entsprechende Technik ausgerüstet werden, um mögliche Infektionsausbreitung zu verhindern. Schulwaschräume und WC's müssen mit intelligenter Technik so ausgestattet werden, dass sich Keime nicht vermehren bzw. nicht verbreiten können. Dafür gibt es berührungslose Armaturen, Toiletten, die keinen Sprühnebel erzeugen usw.