Betreten des Staubeckens der Talsperre Lehnmühle verboten

Pirna (dpa/sn) - Das Staubecken der Talsperre Lehnmühle südlich von Dresden hat zur Zeit einen geringen Pegelstand - die sächsische Verwaltung hat deshalb das Betreten verboten. Wie das Landsratsamt Pirna am Freitag mitteilte, soll durch das Verbot eine Verunreinigung des Wassers verhindert werden, mit dem der Großraum Dresden versorgt wird. Wer sich nicht an das Verbot halte, begebe sich darüber hinaus in Lebensgefahr. Es sei möglich, in den feinen Sedimenten stecken zu bleiben. Die durch den niedrigen Wasserstand sichtbare Steinbrücke sei ebenfalls nicht sicher. Hier bestehe Einsturzgefahr, hieß es.

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