Hirte kann Unzufriedenheit von Ostdeutschen nachvollziehen

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    18.08.2019

    Wegen Schlafmangel bin ich nachts gegen 2 bei Phoenix in den Bericht "Ostfrauen" geraten. Ich fand den gut. Für mich war eine Erkenntnis wichtig: Fast nur ein Halbsatz aber von Bedeutung: Nach dem Krieg gab es zuwenig Männer, die arbeiten und "öffentliche Aufgaben" übernehmen konnten. Gemacht haben es dann die Frauen. Nicht nur an der Werkbank sondern inklusive Familie, Küche und Kinder und - wichtig - in "Parteifunktion". Weniger als Partei sondern als Problemverwaltungs- und Lösungsfunktion. Basisdemokratischer hat es doch nirgendswann diese direkte Rückkopplung Volk - Regierung und direkt vor Ort in Deutschland gegeben. Sachkompetenz direkt bis zur politischen realen Machbarkeit. Mit voller Gleichberechtigung. Und keiner hats gemerkt. Es lief. Und dann kam die Wende und das Grundgesetz und seine Verwaltungsstruktur. Jetzt wurde Basisdemokratisch per Partei und Verwaltungsapparatur regiert - von irgendwo her.. Die jetzt vorliegenden Probleme konnten nicht mehr den Entscheidern direkt vorgetragen werden.Und die West-Volksparteien hatten/haben davon bis heute keine Ahnung. Schätze den Rest brauch ich nicht weiter zerbröseln...

  • 8
    1
    cn3boj00
    18.08.2019

    Ein bisschen versteht er das? Leider hat keiner der Politiker und keiner ohne Ostbiografie das Gespür für die Situation nach dem Mauerfall. Ich denke es geht gar nicht so sehr um Einzelschicksale. Es geht darum, dass allgemein der Osten immer noch nur die zweite Rolle spielt. Man hat gedacht mit ein bisschen Soli (Geld löst alle Probleme) kriegt man das hin. Doch die Realität ist anders.
    Deshalb darf man die gefühlte Zweitrangigkeit gern mit ein paar Fakten unterfüttern:
    - Von 15 Ministern kommt eine aus den neuen Ländern. Sind unsere guten Köpfe tatsächlich noch dümmer? Oder will man lieber keine klugen Köpfe?
    - Von 90 Bundesbehörden und -anstalten sitzen gerade 6 in den neuen Ländern, 1,5 in Sachsen. Sind unsere Menschen zu dumm um in Bundesbehörden ihren Job zu machen? Und die Beamten aus dem Westen weigern sich, in die Pampa zu ziehen, so viel Wertschätzung hat man uns gegenüber.
    - In den Vorständen der Parteien sind Ostpolitiker Mangelware, sowohl bei der CDU als auch der SPD kommen von 45 ganze 7 aus den neuen Ländern.
    - Und nicht zuletzt die hochgelobte Wirtschaft: In den neuen Ländern gibt es 1 DAX-Unternehmen, 99,9% der Kapitalgesellschaften sitzen im Westen und bauen hier bestenfalls verlängerte Werkbänke oder nutzen den Mittelstand als billige Lieferanten.
    Nun sieht wir es aus der DDR gewohnt, dass wir keine Stimme haben, und nun, 30 Jahre später, hat man das Gefühl, immer noch keine Stimme zu haben.
    Es ist schlichtweg die Realität, dass wir nicht die gleiche Wertschätzung haben wie der Westen, und jeder Politiker, der das abstreitet, wird auch niemals verstehen warum hier lieber AfD gewählt wird als eine "West"-Partei.

  • 7
    3
    Interessierte
    18.08.2019

    Sie vergessen aber , das mit diesen 30 Jahren fast die Hälfte des gesamten Lebens vorbei gegangen ist , da bleibt nicht mehr viel Zukunft , für dieses Opfer kann man schon pessimistisch geworden sein …
    Die Christin Peka hatte auch immer solche klugen Sprüche drauf …

  • 6
    12
    Distelblüte
    18.08.2019

    Die Jahre nach der Wende waren für viele hart. Sie sind aber kein Grund, in Pessimismus und Opferdenken zu verharren.
    Um einen Bibelvers etwas frei zu zitieren: Wer seine Hand an den Pflug legt und schaut (nur) zurück, der bekommt keine gerade Furche hin.
    Wir haben nach dem Zusammenbruch der DDR die Wende gemeistert; wir schaffen es auch, die Zukunft zu gestalten.



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