Land will trotz Rekordhaushalt weiter sparsam wirtschaften

Dresden (dpa/sn) - Sachsen will trotz Rekordausgaben in den kommenden beiden Jahren weiter sparsam wirtschaften. «Oberste Maxime bleibt es, unseren Enkeln und den nachfolgenden Generationen keinen Schuldenberg zu hinterlassen. Auf Schuldenbergen können keine Kinder spielen», sagte Finanzminister Matthias Hass (CDU) am Donnerstag zur Einbringung des Doppelhaushalts in den Landtag. Keine Neuverschuldung und eine moderate Schuldentilgung sollen als Kompass dienen. Zudem will Sachsen mit seinem Generationenfonds für künftige Pensionslasten vorsorgen. Mit dem Doppeletat gibt Sachsen so viel Geld aus wie noch nie - zusammen über 40 Milliarden Euro. Auch mehr Personal gibt es.

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