Lehrerverband: Klassen für Flüchtlingskinder oft zu groß

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    30.03.2015

    ffc19: Ich stimme Ihnen natürlich zu, dass die Hauptverantwortung die Politik trägt. Vieles steht und fällt aber auch mit den Lehrern und vor allem mit den Schulleitern. Gravierende Unterschiede zwischen einzelnen Schulen zeigen dies deutlich. Dies erkennt man dann, wenn man selbst einmal für sein Kind gegen den schlechteren Part unserer Pädagogen kämpfen musste. Hier werden politische Fehlentscheidungen dann noch für die Rechtfertigung der eigenen, keinesfalls daraus resultierenden Sauereien vorgeschoben, es liegt dann eben "am System".

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    aussaugerges
    30.03.2015

    Wenn ein Lehrer (Musik) 12 bis 18 Euro verdient ist das für die die Armutsgrenze.(TH)

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    gelöschter Nutzer
    29.03.2015

    @steinbrecher: Die Lehrer für zu große Klassen verantwortlich zu machen ist ganz bestimmt der falsche Ansatz! Wie wäre es statt dessen mal mit folgender Lektüre (zB. Frage 12): http://www.sz-online.de/sachsen/die-versprechen-vor-der-wahl-2915638.html

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    gelöschter Nutzer
    28.03.2015

    Ja liebe Pädagogen der öffentlichen Schulen, ihr solltet lieber mal kleinere Klassen für alle Schüler fordern, denn unsere sächsischen Kinder dürfen sich bereits auf der Grundschule mit Klassengrößen von über 25 Schülern durchkämpfen. Und wer da nicht gleichgeschaltet mitkommt, wird von den ach so fähigen Pädagogen der öffentlichen Grundschulen (übrigens die einzigen Pädagogen die aus ihrer eigenen Sicht überhaupt zu irgendwas fähig sind) schnell in die Ecke eines Behinderten gestellt und möglichst auf eine Förderschule abgeschoben, womit dann die gesamte Zukunft verbaut ist obwohl in vielen Fällen eine gezieltere Förderung in Zusammenarbeit mit den Eltern Erfolg versprechender wäre. Oder im besten Fall wird sofern denn die Klasse zufällig noch unter 25 Kinder hat ein Verbleib als behindertes Integrationskind angeboten - das Stigma bleibt ein Schulleben lang. Es gibt Fälle, in denen engagierte Eltern abgekanzelt und niedergemacht werden, nur um Schulinteressen gegen das Kindeswohl durchzusetzen. Zusammenarbeit mit den Eltern auf Augenhöhe unerwünscht, postkommunistische Zustände 25 Jahre nach der Wende. 10 - 15 Kinder pro Klasse wären ein Traum für deutsche Schüler, die haben aber leider keine Lobby.

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    Soundnichtanders
    28.03.2015

    Genau. Die deutschen Kinder schön in völlig überfüllte Klassen stecken und den "Flüchtlingen" natürlich nur das Beste bieten. Deutschland schafft sich wahrlich ab. Es ist ein Armutszeugnis. Hoffentlich wacht die Nation auf, ehe das Fremde bei uns überwiegt. Man sollte als "Flüchtling" doch froh sein, am Leben zu sein. Stopp. Es sei denn, sie überqueren die deutsche Grenze. Dann können sie wirklich nur noch froh sein, lachen und sich aushalten lassen.



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