Linke will Rechtsruck stoppen und Position im Osten halten

Dresden (dpa) - Die Linken wollen bei den ostdeutschen Landtagswahlen 2019 einen Rechtsruck stoppen und ihre Position in Brandenburg, Sachsen und Thüringen halten. «Generell gilt, dass wir der Gegenpol sind zu einer Politik der sozialen Kälte und zu einer Politik der Abschottung», sagte die Bundesvorsitzende Katja Kipping am Mittwoch in Dresden. Man wolle nicht nur die «rote Burg» in Thüringen verteidigen, sondern auch den Platz 2 in Sachsen. Kipping äußerte sich auch zu der linken Sammlungsbewegung «Aufstehen» von Sahra Wagenknecht. Es sei ein sehr polarisierendes Projekt. Eine Gefahr der Spaltung der Linken sieht sie dabei aber nicht.

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