Merkel: «Alles Menschenmögliche für Sicherheit tun»

Niamey (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach der Festnahme eines syrischen Terrorverdächtigen in Leipzig die Anstrengungen des Staates für die Innere Sicherheit hervorgehoben. Dies sei auch ein Beweis dafür, dass die Behörden die Situation aufmerksam beobachteten, sagte Merkel am Montag bei ihrem Besuch in Niamey, der Hauptstadt des Niger. Sie fügte hinzu: «Wir müssen alles Menschenmögliche tun, notfalls dann auch die Gesetze verändern, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.»

Die Polizei hatte den 22-jährigen Dschaber Al-Bakr in einer Wohnung in Leipzig gefasst. Er hatte am Hauptbahnhof einen Landsmann angesprochen und gefragt, ob er bei ihm schlafen könne. Der Syrer nahm Al-Bakr mit, überwältigte ihn zusammen mit einem Mitbewohner und informierte die Polizei.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    aussaugerges
    31.10.2016

    Wer hat denn diese Monster erschaffen seit 15 Jahren.
    Wie ein roter Faden,brennt der nahe Osten und die Ölländer Afrikas.
    Und wenn Rußland einen weiteren totalen Zusammenbruch eines kompletten Staatssytemes verhindet.
    Wird es vom Westen verteufelt.

    Es geht nur um Öl und Gasfelder,oder.....?

    Es werdern noch Millionen kommen.

  • 1
    0
    aussaugerges
    30.10.2016

    Und immer höhere Versichengsbeitäge,das merken die Politiker nicht.

  • 4
    0
    Interessierte
    30.10.2016

    «Wir müssen alles Menschenmögliche tun - um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.»

    Ganz früher gab es da einmal Burgen ...
    Dann gab es Grenzen ...
    Nachdem beides abgeschafft wurde , baut sich nun jeder selber seine Burg ums Haus oder stattet sich mit teuren Sicherheitssystemen aus und geht nicht mehr ohne Schutz aus dem Haus ...

    Der Mann sieht die Politik in der Verantwortung
    Kommt jetzt um 11.30
    http://www.phoenix.de/content/1169472
    ...



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