Mit Corona-Leugnern reden? Lehren aus einem Dialog-Versuch

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Nach einer verbalen Auseinandersetzung mit Corona-Leugnern vor seinem Privathaus wollte sich der Ministerpräsident in einer Online-Runde auch Kritikern stellen. Was brachte die Debatte?

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    HEIMAT2021
    02.02.2021

    @cn3boj00
    Sorry,aber ich muss nicht jeden"bekehren" der uneinsichtig ist. Da helfen manchmal nur "Ansagen". Ist im Arbeitsleben, Kindererziehung etc genauso und alle differenzierten abnormalen Einzelmeinungen sind nicht relevant.
    Chefs müssen das Sagen haben auch wenns mal falsch ist. Das Volk brauchte schon immer Führung. Und nun ist es halt die CDU auch wenn es manchem nicht gefällt..

  • 6
    2
    cn3boj00
    01.02.2021

    Man muss schon differenzieren. Ein Dialog kann nur entstehen, wenn eine Moderation auf einer gemeinsamen - wenn auch noch so minimalen - Basis erfolgt. Die Konferenz war keine Debatte - sie hat die Position der Regierung und die mehrheitliche Meinung von Wissenschaftlern erklärt. Es wurde etwas gemacht, was leider zuletzt sehr in Vergessen geraten ist und die Kanzlerin regelmäßig vermissen lässt.
    Das ändert aber nichts daran, dass eine Diskussion zwischen zwei Lagern mit entgegengesetzten Grundeinstellungen überflüssig, weil nutzlos ist, und das das Krisenmanagement des Freistaates, und damit des MP, von Pleiten Pech und Pannen begleitet ist. Und es bleibt dabei, dass solche Formate keinen Dialog darstellen sondern bestenfalls einen Meinungsaustausch.

  • 24
    9
    HEIMAT2021
    01.02.2021

    "Hut ab" vor Herrn Kretschmer!!!! Er war immer fuer Dialog.Sicher muss man sich manchen "Schmand" nicht antun oder anhoeren.Egal wie andere darueber urteilen. Bei mir hat er etliche Symphatiepunkte fuer mich erhalten. Und andere Politiker koennten sich eine Scheibe davon abschneiden und als "vom Volk gewählte" auch mal dem Volk aufs Maul und deren Wohlergehen schauen. Aber die Meisten kümmern sich lieber um die eigenen Diäten. Ich finde die Aktion TOP.

  • 21
    4
    Piepsi05
    01.02.2021

    Reden hilft immer, es sollte eigentlich ein Anliegen aller (insbesondere aller Politiker) sein, mit einander ins Gespräch zu kommen, verschiedene Sichtweisen zu kennen, auch wenn es nicht meiner eigenen Meinung entspricht. Aber bei vielen Politikern besonders der Linken, der Grünen und der SPD habe ich den Eindruck, andere Meinungen werden schnell ganz weit nach außen geschoben, es wird nicht versucht, den Standpunkt anderer nachzuvollziehen.

    Nicht jeder Kritiker ist auch ein Leugner der Corona-Pandamie. Damit macht man es sich einfach.

    Auch ich habe vor allem zur 2. Phase so meine speziellen Fragen.

    Warum wird der Datenschutz in Bezug auf die Corona-App so hoch gestellt, viele Fragen zur Verbreitung des Virus und zu den Kontakten wären bestimmt bei einer entsprechenden Auswertung der weiter.
    Warum wird die Software zur Verfolgung der Kontakte, welche sich in Afrika bewährt hat und in D entwickelt wurde, nicht flächendeckend sofort eingesetzt?

  • 55
    11
    MuellerF
    01.02.2021

    "Warum es denn keine paritätische Verteilung von unterschiedlichen Meinungen in dem Online-Podium gebe"

    Wie soll das denn gehen?
    Da müsste man ja eine Vorauswahl der Teilnehmer treffen - sofort würden sich wieder einige übergangen fühlen & eine Einschränkung ihrer Meinungsfreiheit behaupten.
    Außerdem kämen dann wohl nur extreme Gegner und extreme Befürworter der Corona-Politik zu Wort, die Zwischentöne fallen dann weg.