NPD schickt Kandidaten auf freie Listen

Mehrere Parteimitglieder treten bei der Kommunalwahl für Zusammenschlüsse an, die scheinbar nichts mit den Rechtsextremen zu tun haben. Steckt dahinter eine neue Strategie?

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    6
    Blackadder
    14.05.2019

    @tauchsieder: Es gibt einen Unterschied zwischen rechtlich zu beanstanden und moralisch zu beanstanden. Man wählt ja ungern die Katze im Sack.

  • 7
    13
    Tauchsieder
    14.05.2019

    Extra für sie "Bla....." und zum mitschreiben - rechtlich nicht zu beanstanden!
    Und legen sie mir nicht etwas in den Mund von dem ich nichts geschrieben oder was ich angeblich gemeint habe.

  • 14
    9
    Blackadder
    14.05.2019

    @Tauchsieder: Die Täuschung der Wähler ist also für Sie OK?

  • 7
    21
    Tauchsieder
    14.05.2019

    Was soll diese Aufgeregtheit, rechtlich nicht zu beanstanden.

  • 14
    9
    Blackadder
    14.05.2019

    Die Freies Wähler Dresden sind auch so eine bunte Mischung aus Pegida- und AfD Nähe, sowie Reichsbürgern und Verschwörungstheoretikern. Hier gibt es eine schöne Übersicht dazu:

    http://dresden-nazifrei.com/2019/05/06/neonazis-und-neue-rechte-und-mit-tarnlisten-bei-den-kommunalwahlen/

    Und bevor sich einer über die Quelle beschwert: es wäre schön, sowas so ausführlich in den normalen Printmedien zu lesen, obwohl es auch angeschnitten wird.

    https://www.dnn.de/Region/Mitteldeutschland/Freie-Waehler-wehren-sich-gegen-Vorwurf-der-rechten-Unterwanderung

  • 13
    7
    Distelblüte
    14.05.2019

    Uffbasse. Was den Wählern als scheinbar allgemeine Liste untegejubelt wird, ist braun durchsetzt.
    Merkt die NPD, dass sie unter eigener Firmierung keinen Blumentopf mehr bekommt, und tarnt sich daher?



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