Polizeiskandal bei Sachsens LKA: 7000 Schuss für privates Schießtraining

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Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Beamte einer Spezialeinheit. Sie prüft auch Verbindungen zur rechtsextremen Gruppe "Nordkreuz".

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33 Kommentare
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  • 5
    6
    MuellerF
    31.03.2021

    Jahrzehntelang wurden solche Mißstände in den Sicherheitsorganen als linke Paranoia oder Verschwörungstheorien abgetan.
    Stückchenweise kommt jetzt (immerhin) mal die Wahrheit ans Licht.
    Der dringende Reformbedarf ist nicht mehr zu übersehen oder wegzuleugnen!
    Es wird wohl noch dauern, bis diese Erkenntnis auch in den Behörden selbst angekommen ist.
    Aber irgendwann zieht das reflexhafte Gejammer über "Generalverdacht" einfach nicht mehr!

  • 25
    12
    FromtheWastelands
    30.03.2021

    Kannste Dir nicht ausdenken. Immer wenn man denkt, schlimmer geht's nicht mehr, setzt die sächsische Polizei noch einen drauf.

  • 23
    21
    cn3boj00
    30.03.2021

    Soviel zu der tollen Idee, dass Kontrollen von den zu kontrollierenden selber durchgeführt werden. So viel Dummheit überrascht dann doch. Dass es dagegen Beziehungen zu rechtsextremen Kreisen gibt überrascht nicht. Das dürfte alle Strukturen durchziehen, wie NSU und anderes Versagen bei Ermittlungen gegen rechts belegen.