Viel Sonne und wenig Regen im April in Sachsen

Offenbach (dpa/sn) - Der April war sonnenscheinreich und niederschlagsarm in Sachsen. Die Durchschnittstemperatur lag im Freistaat nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) vom Mittwoch bei 10 Grad Celsius und damit 2,7 Grad über dem vieljährigen Mittel. Mit minus 12 Grad Celsius wurde in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge am 1. April die bundesweit niedrigste Temperatur des Monats gemessen. In Sohland an der Spree (Landkreis Görlitz) wurden 23 Frosttage gezählt und damit mehr als im Dezember mit 16, im Januar mit 20 und im Februar mit 11.

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