VMS-Verbandschef kontert Dulig: Erzgebirge bei Finanzierung von Bahnstrecken benachteiligt

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Verkehrsverbund Mittelsachsen wehrt sich gegen Schuldzuweisungen des Verkehrsministers. Damit wieder Züge nach Marienberg fahren, sieht der Zwickauer Landrat auch einen dritten Beteiligten in der Pflicht.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Zeitungss
    20.02.2021

    @Erzb...: Solche Sachen wurden zu früheren Zeiten einmal zentral geregelt. Heute werden Regionalisierungsmittel durch zig Hände gereicht und am eigentlichen Ziel kommt nichts mehr an. Wollen wir nicht vergessen, wir haben es so gewollt und auch so bekommen. Mehr ist eigentlich zum Thema ÖPNV in Deutschland nicht mehr zu sagen, lediglich Sachsen nimmt einen Spitzenplatz mit seiner Kleinstaaterei ein, gut finden es die Profiteure, die Kunden eher nicht. Und an einen Herrn Dullig (SPD) zu glauben, es ist jede Minute vertane Zeit, wie die Vergangenheit hinreichend bewiesen hat.

  • 19
    1
    Erzbürger
    19.02.2021

    Einer schiebt dem anderen den schwarzen Peter zu, der Wirtschaftsminister dem VMS, der VMS dem Minister. Und dann gibt es ja noch den Betreiber, die Erzgebirgsbahn. Vielleicht sollten die Herrschaften einfach einmal damit anfangen, konstruktiv miteinander zu reden als nur übereinander. In anderen Ländern funktioniert das schließlich auch, und dort geht vieles entsprechend schneller voran als in Sachsen.