Energiespar-Fuchs: Er produziert mehr Strom als er verbraucht

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Strom wird immer teurer. Ein sächsischer Ingenieur hat sein Haus so umgerüstet, dass er mehr Energie produziert als verbraucht. Dabei geht er bis an die Grenzen des Machbaren.


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11 Kommentare

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    panne76
    21.02.2021

    Es ist eher die Regel, dass Solaranlagen mehr Strom produzieren, als im Haus übers Jahr verbraucht wird.
    Ost-West-Anlagen, wie im Beitrag haben zudem den Vorteil, dass über den ganzen Tag verteilt Strom produziert werden kann.
    Das Glück habe ich nicht, ich habe eine Süd-West-Ausrichtung mit steilem Dach, wohne hinter einer Bergkuppe und habe viel Schatten von Oktober bis März auf der Anlage.
    Trotzdem wird mehr produziert, wie verbraucht.
    Produktion: ca. 4700kWh/a
    Verbrauch: ca. 3900kWh/a (incl. ca. 1000kWh fürs E-Auto-laden)
    Eigenverbrauch: ca. 2000kWh/a
    Netzbezug: ca. 1900kWh/a
    Für das Laden des E-Autos wird nur Solarstrom verwendet, der sonst ins Netz eingespeist worden wäre (openWB Wallbox auf Raspberry-Basis)
    Ich habe mir mal den Spaß gemacht und ausgerechnet, wie groß der Speicher sein müsste, damit ich mit meinen Überschüssen aus dem Sommer über den Winter kommen würde.
    Das wären ca. 800-1000kWh, was nur mit einem großen Lottogewinn zu finanzieren wäre.