Altes Esa-Gebäude muss weichen

Lange wurde darüber geredet, jetzt ist es soweit: Die Esa-Brache verschwindet, die Zukunft der Fläche ist offen.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Holzinger
    23.08.2014

    Die Firma Dotzauer müßte mal Sonderschichten machen um mit dem Abriß der leerstehenden Gebäude nur ansatzweise nachzukommen. Wenn alle Betriebe und Wohnhäuser weg sind dann kommen auch "blühende Landschaften" und Wiedervereinigung.