Hiegeschissn

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Scho viele Goahr is de Quendy nimmer do. Ober de Edelgard trauert r heit nuch nooch. Wer selber en Hund hatt und ne wieder hergebn musst, koas gut verstieh. Als Närrle von Hund hot se de Edelgard sellmol kriegt. Nei zwee Händ hot se gepasst. Aus den klann Ding is e schiene Hündin wuern, die aufs Wort gehärt hot - ebn e Prachtstück. Jedn Tog is de Edelgard miet iehrn Liebling spaziern gange. Meestens naus n Wald, de Dorfstroß nunter, ne klann Weg nüber und über de kurze Seit ham. De Quendy hatt immer viel ze toa. Überoll musst de Nos noagehaltn werdn. Und se wusst genau, wue se "iehr Geschäft" hiemachen durft. Des is gutgange bis ze den an Tog: Die Zwee woarn grods Dorf nunter, do blabbt de Hundedame plötzlich stieh und scheißt vuer en Neibau hie. S wott goar nimmer aufhärn. Dr Edelgard hots vuer Schrack de Luft genumme. Do gieht über iehne e Fenster auf, und dr gunge Hausherr fängt oa ze bläkn wie e Sau. Unterdessn kimmt sei Fraa aus dr Haustür und maant. "Allm, du bist des! Miet den Kopftuch habn mr diech net drkennt. Mach dr när nischt draus. Sue is meiner." Do hot de Edelgard iehr Tüt raus, alles zammgesammelt und gut woarsch. Des alles hot se dr Meta drzehlt, und die musst laut lachn, wall se den gunge Moa vor seiner erschtn Lebensstunn oa kennt... (rmö)

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