Amali-Verein erhält Bericht aus 1. Hand

Info-Abend in Grünbach mit Vertreterin aus Uganda

Grünbach.

Das aktuelle Projekt des Hilfsvereins Amali konnte erfolgreich abgeschlossen werden: Der Verein mit Sitz in Grünbach hat in Kitokolo, einem Dorf in Uganda, die Erweiterung einer Berufsschule finanziert. "Unser Vereinsmitglied Sven Kummer ist vor kurzem aus dem ostafrikanischen Land zurückgekehrt. Dort hat er sich ein Bild vom Erfolg der Bauarbeiten machen können. Jetzt folgt die Abrechnung", berichtet Heidi Schettler von Amali.

Für die Erweiterung der Schule um Klassenzimmer und Lehrerwohnungen sowie weitere Projekte haben die Vereinsmitglieder rund 118.000 Euro aufgebracht, drei Viertel der Summe kommen vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.


Lokaler Partner ist die christliche Hilfsorganisation HONU. Sie betreibt im Dorf Kitokolo, etwa 130 Kilometer nordwestlich der ugandischen Hauptstadt Kampala, ein Waisenhaus und Schulen. Die Leiterin des Kitokolo-Projektes von HONU, Annette Akankwasa, ist derzeit in Deutschland und besucht am Wochenende Grünbach. Auf ihrem Programm steht unter anderem ein Informationsabend bei Amali. "Dazu laden wir alle ein, die sich für die Projekte von Amali interessieren und unsere Arbeit unterstützen möchten", sagt Heidi Schettler. (how)

Informationsabend zum Projekt des Hilfsvereins Amali und seiner Partnerorganisation HONU in Kitokolo in Uganda am Sonnabend, 19.30 Uhr in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Grünbach, Siehdichfürer Straße 1.www.amali-ev.de

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